e-Learning ist nicht gleich e-Learning

„Wir lernen nicht, um zu wissen.
Wir lernen, um zu können!

Diese Auffassung hat einige Anbieter und Nutzer von eLearning Formaten nachdenklich gemacht – vorgestern, am 23.04.13 bei der Auftaktveranstaltung der „eLearning SUMMIT Tour“ in Köln.

Unter dem Thema „Lernexzellenz 2.0“ wurde in der intensiven Diskussion vieler Best Practise-Beispiele namhafter Unternehmen auf eindrückliche Weise deutlich: Die Möglichkeiten des e-Learnings sind vielfältig.

Umso wichtiger ist es, die Wahl des e-Learning-Szenarios sorgfältig auf die Bedarfe der Zielgruppe abzustimmen – und darauf, was genau mit der Maßnahme erreicht werden soll.

Das Spektrum umfasst u. a. Informationsmaterial oder didaktisch aufbereitetes Lehrmaterial, z. B. als digitale Texte, Animationen, Lehrfilme/Tutorials oder Vorträge auf Websites, Videokanälen oder Lernplattformen.

Es kann online bereit gestellte Aufgaben geben, z.B. als Multiple Choice-Tests, aber auch als komplexe Fallbeispiele, die jeder für sich allein oder mit anderen löst. Der Lernerfolg kann mit Musterlösungen oder individuellem Feedback festgestellt werden.

Ist es möglich, dass sich alle Teilnehmenden zeitgleich zum e-Learning zusammenfinden, können in sogenannten „Virtuellen Klassenräumen“ live-Vorträge, Diskussionen oder Übungen angeboten werden.

Solche e-Learning-Elemente können für sich stehende „Lern-Happen“ sein – oder aufeinander aufbauend und miteinander verzahnt zu einen umfassenderen Lernprozess arrangiert werden; mit oder ohne flankierende Moderation durch Experten.

Neben der Kombination unterschiedlicher online-Formate miteinander kann auch die Verzahnung mit Präsenz-Veranstaltungen ein effizienter und nachhaltiger Weg zu den gesetzten Zielen der Fort- und Weiterbildung sein.

Wie sehen diese Ziele aber aus? Was sind Ihre Ziele als Apotheker/in? Was sind Ihre Bedarfe in Hinblick auf die Gestaltung Ihres nebenberuflichen Lernens?

Und wofür lernen Sie? Seien Sie herzlich eingeladen, hier darüber zu diskutieren.

Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik)
Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)

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