FAQ: Wie geht das mit den moderierten Online-Seminaren?

FAQ mal anders: Ein Interessent ruft an

Rufen Sie gern an!Campus Pharmazie, Sie sprechen mit Frau Hamadeh.

Guten Tag, mein Name ist Majewsky, ich lese immer wieder etwas über Ihre Online-Seminare, kann mir aber nicht vorstellen, wie das abläuft. Ich dachte, da frag ich Sie jetzt einfach mal.

Gute Idee. Dann schauen wir mal, wie wir das für Sie greifbar machen können.


Die Themen im Überblick:

Zielgruppe und Themen Wer nimmt typischerweise teil?
Seminare auf einer Lernplattform Anerkennung: ZFU, BAK, ÖAK
Seminar-Bestandteile Interessenkonflikt/Neutralitätsgebot
Warum nicht einfach Texte und Tests? Seminargröße/Teilnehmerzahlen
Technische Voraussetzungen Anmeldeverfahren
Zeiteinsatz Kosten
Zertifikat / Fortbildungspunkte Seminarreihenfolge
Unterstützung bei der Lernorganisation Abgrenzung: Seminare und Case-Trainings

Zielgruppe und Themen

Ich habe verstanden, dass es um Seminare für Apotheker geht, zu Themen der klinischen bzw. patientenorientierten Pharmazie und dass sie vier Wochen dauern.

ApothekerschaftJa genau. Alle approbierten deutschsprachigen Apotheker können teilnehmen. Thematisch steht die für die Beratung relevante patientenorientierte Pharmazie im Mittelpunkt sowohl der Online-Seminare als auch der Online-Case-Trainings, die wir außerdem anbieten.

Themen der Seminare sind z.B. Arzneimittelinteraktionen, Interpretation von Laborparametern, Arzneimitteltherapie bei Patienten besonderer Altersgruppen – einen vollständigen Überblick und ausführlichere Seminarbeschreibungen finden Sie auch auf unserer Website.

Im Gegensatz dazu sind unsere Case-Trainings themenübergreifend und zielen auf das Medikationsmanagement – aber bleiben wir doch erstmal bei den Seminaren und reden über das Case-Training dann später nochmal, wenn Sie möchten.

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Seminare auf einer Lernplattform

Und das geht dann irgendwie online? Ich muss also wohl nirgends hin?

anmeldeseite_screenshot_webJa genau. „Irgendwie online“ sieht so aus: Wir haben eine Lernplattform, auf der alles bereit steht, was Sie im Seminar brauchen. Sie bekommen einen Link und ein Passwort und betreten damit Ihr Online-Seminar.

 

Wir haben übrigens auch einen kleinen Film von 3 Minuten – „aus dem Inneren eines Seminars“, den Sie sich auf der Website anschauen können. Und auch ein Demo-Seminar eingerichtet. Da sehen Sie, wie die Seminare aufgebaut sind, wie Diskussionsforen aussehen, können alles ausprobieren, z.B. wie man Aufgaben einsendet. Ich schicke Ihnen die Daten zum Einloggen gern zu.

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Seminar-Bestandteile

Können Sie mir schon einmal etwas zu den Bestandteilen der Seminare sagen?

Sehr gern. Die Seminare haben drei Standbeine: Informationen, Aufgaben und Austausch. Als Übersicht sehen Sie das in unserem Muster-Seminarfahrplan.

Standbein: Informationen

Gut, dann mal eins nach dem anderen: Wie sehen die Informationen aus? Filme und so was?

Medizinische Literaturrecherche, Pharmakokinetik - StudienmaterialWir haben zu jedem Thema ganz klassisch Studienmaterial erstellt: Ein gut lesbares PDF-Skript, mit vielen Anwendungsbeispielen, Fragen und Antworten. Das können Sie am Rechner lesen oder ausdrucken, wie Sie möchten.

Dann gibt es noch organisatorische Informationen, wie einen Ablaufplan, Mindestvoraussetzungen, Prüfungsordnung. Und auch das können Sie alles am Rechner lesen oder ausdrucken.

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Standbein Aufgaben

Und was gibt es für Aufgaben?

Z. B. eine Einzelaufgabe, die bearbeiten Sie in aller Ruhe und senden die Lösung über die Lernplattform direkt ein. Sie bekommen dazu individuelles Feedback von der Moderatorin.

Beispiel EinzelaufgabeUnd wenn ich die falsch gelöst habe – oder sie nicht lösen kann?

Dann besprechen Sie mit der Moderatorin per Mail oder auch mal telefonisch, wie Sie weiterkommen. Genauso beim Multiple Choice Test – bei dem haben Sie sogar fünf Versuche.

Studienmaterial, Einzelaufgabe und Test – war es das?

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Standbein: Austausch

Etwas ganz Wichtiges fehlt noch: Aufgaben und Fragestellungen, die Sie mit Ihren Kollegen und Kolleginnen bearbeiten. Die dritte Säule: der fachliche Austausch.

Ach, in solchen Videokonferenzen?

Unsere Seminare sind ohne Live-Phasen. Wenn es darum geht, miteinander Fragen zu beantworten und Fälle zu lösen, tauschen Sie sich in Diskussionsforen aus. Haben Sie schon einmal mit Diskussionsforen zu tun gehabt?

Nein, sowas kenne ich nicht. Kann ich mir auch nichts drunter vorstellen.

Viele Teilnehmer lernen Diskussionsforen erst in unseren Seminaren kennen. Und auch schätzen. Ein Diskussionsforum können Sie sich vorstellen, wie ein Schwarzes Brett im Supermarkt, an das man statt „Sofa zu verkaufen“ eine fachliche Fragestellung heftet. Dann kommt jemand vorbei und heftet seine Antwort dazu. Kurz darauf kommt wieder einer und hat eine Anmerkung. Danach kommt der Fragesteller wieder und nimmt Stellung dazu. Jeder dann, wann er Zeit hat, sich mit den Fragen zu beschäftigen. Einblick Falldiskussion im Diskussionsforum

Und wenn mal keiner mitmacht?

Die Foren, an denen alle teilnehmen, sind immer eine Woche freigeschaltet. In dieser einen Woche müssen alle mindestens zwei Beiträge schreiben, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Meist werden es von allein viel mehr Beiträge, wenn die Diskussion losgetreten ist.

Ist das nicht sehr unübersichtlich?

Das könnte schnell passieren. Doch die Foren sind gut vorstrukturiert und jedes Forum wird moderiert: Die Tutorin fasst zusammen, ergänzt, stellt richtig, bringt vertiefende Fragen ein – und fasst das Forum nach dessen Laufzeit für alle Teilnehmer zusammen.

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Warum nicht einfach Texte und Tests?

Aber wozu der Aufwand? Ich meine, warum machen Sie denn nicht einfach PDFs und Selbsttests?

Das könnten wir auch tun – und damit wären die Seminare auch erheblich günstiger – und in kürzerer Zeit zu absolvieren. Nur wollen wir nicht nur Wissen, sondern auch Können vermitteln.

Medikation unter der LupeIm Seminar „Arzneimittelinteraktionen“ z.B. sollen Sie als Teilnehmer nach Abschluss imstande sein, über die Notwendigkeit einer Intervention zu entscheiden und Empfehlungen bezüglich geeigneter Änderungen eines Therapieschemas auszusprechen. Das ist mit Skript und Test allein nicht zu erreichen.

Dafür analysieren wir exemplarische Fälle miteinander. Wenn die Erfahrungen, Vorschläge, Bedenken aller Teilnehmenden – von Fachexperten moderiert – ausgetauscht, diskutiert, vertieft, korrigiert und systematisiert werden und jeder seine Fragen und aktuellen Fälle einbringen kann, dann führen die Seminare zu den Kompetenzen, die Sie im Alltag auch einsetzen können.

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Technische Voraussetzungen

Also keine Filme?

Keine Filme, erst einmal. Es soll jeder möglichst einfach alles abrufen können, was er braucht, und dafür soll die technische Hürde möglichst niedrig sein. Da ist Text das einfachste für alle. Die Teilnehmer haben zurück gemeldet, dass sie die Skripte in dieser Form sehr schätzen. durchschnittliche Computeraustattung reicht aus.Sie können sie überallhin mitnehmen, in ihrem eigenen Tempo durcharbeiten und später auch gut darin nachschlagen.

Zur Ausstattung nochmal: Ein durchschnittlich ausgestatteter Rechner mit Internetanschluss reicht aus. Sie brauchen auch keine besondere Software herunterzuladen, weder ein Headset noch eine Webcam. Grundausstattung reicht.
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Zeiteinsatz

Wenn der Austausch wichtig ist, muss ich ja schon öfter mal drin sein im Seminar, oder?

Zeit effektiv einteilenUm möglichst gut vom Austausch zu profitieren – und auch zum Austausch beizutragen, sollten Sie schon spätestens alle zwei bis drei Tage im Seminar sein. Mit ca. acht Stunden pro Woche sind die Mindestanforderungen erfahrungsgemäß zu schaffen. Je nachdem, wie intensiv Sie einsteigen können und möchten.

Nach oben hin setzen wir keine Grenzen – erfahrungsgemäß nehmen die Teilnehmenden umso mehr Erkenntnisse und Anwendungssicherheit mit, je intensiver sie sich mit dem Stoff beschäftigen.

Wie könnte ich denn meine Fortbildungszeiten organisieren?

Das ist natürlich bei jedem anders. Sie können sowohl kürzere als auch längere Zeiträume für das Seminar nutzen. Teilnehmer haben erzählt, sie lesen z. B. in der Mittagspause mal eben den aktuellen Stand der Fall-Bearbeitung nach, um da schon einmal weiterzudenken oder schlagen zwischendurch Informationen nach, wenn es in der Apotheker etwas ruhiger ist.

teilnehmen von überallWenn Sie sich in die Aufgaben eindenken oder im Studienmaterial arbeiten, haben Sie besser ein zwei Stunden am Stück: Das können ruhige Abend- oder Morgenstunden sein, manche nutzen längere Bahnfahrten, die Mittagsschlafzeit der Kinder etc.

Mehr dazu hier: Lerrnzeiten unserer Teilnehmer
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Zertifikat und Fortbildungspunkte

Was für Mindestanforderungen gibt es denn?

Zertifikat BeispielBei erfolgreichem Seminar-Abschluss erhalten Sie ein Campus Pharmazie-Zertifikat. Dafür müssen Sie eine Einzelaufgabe, den Multiple-Choice Test und eine Teamaufgabe erfolgreich lösen und an den drei Plenarforen aktiv teilnehmen.

Was ist, wenn ich davon etwas nicht schaffe?

Sie bekommen dann eine Teilnahmebescheinigung über alle Leistungen, die Sie erbracht haben, auch zur Vorlage bei der Apothekerkammer.

Sie können pro Seminar bis zu 26 Fortbildungspunkte bekommen. Bisher haben aber so gut wie alle Teilnehmer das Zertifikat und alle Punkte erreicht.

Und falls Sie unverschuldet abbrechen müssen, können Sie in ein späteres Seminar zum selben Thema quer einsteigen.

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Unterstützung bei der Lernorganisation

Hat denn niemand mal eine Aufgabe übersehen – oder einfach mal die Daten nicht im Blick gehabt? Mir würde das bestimmt passieren…

Das ist auch kein Wunder, bei einer Fortbildung neben, Beruf, Familie und sonstigen Verpflichtungen. Deshalb haben wir in allen Seminaren auch eine lernorganisatorische Unterstützung.

Moderation: fachlich und lernorganisatorischWenn zwei Tage vor Ende einer Frist noch Aufgaben offen sind, erinnert die lernorganisatorische Moderatorin Sie – und hakt auch nach, wenn Sie länger nicht auf der Plattform zu sehen sind. Manchmal braucht es auch ein gemeinsames Organisieren der Aktivitäten, wenn Teilnehmer von anderer Seite unverhofft stark unter Druck stehen.

Wenn sie Überstunden machen müssen, meinen Sie?

Ja, auch das, gerade zu den Erkältungszeiten, wenn die Apotheken voller Kunden sind und die halbe Apotheken-Belegschaft selbst krank ist. Wir haben aber auch schon erlebt, dass Partner, Eltern oder Kinder des einen oder anderen Teilnehmers unerwartet Betreuung brauchten berufsbegleitende Fortbildung ist immer ein Balanceaktoder als Unterstützer ausfielen oder dass jemand unverhofft einen neuen Verantwortungsbereich bekommen hat. Berufsbegleitende Fortbildung ist immer ein Balanceakt. Doch da haben wir immer Lösungen gefunden.

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Wer nimmt typischerweise teil?

Das ist ja auch ein gutes Format für Teilzeitkräfte und Elternzeit. Was für Leute nehmen denn so teil an Ihren Seminaren?

Das ist sehr bunt gemischt: Sehr erfahrene Apotheker um die sechzig, aber auch fünfundzwanzig-jährige Berufsanfänger; Klinikapotheker, Offizinapotheker aus Dorfapotheken, aber auch aus Großstadtapotheken; Spezialisten und Generalisten, Deutsche, Schweizer, Österreicher, auch Luxemburger und Norweger hatten wir schon.

Bräuchten so verschiedene Gruppen nicht eigene Seminare?

Wenn Erfahrungen zusammen kommenEs hat sich in allen Seminaren bestätigt, dass die Teilnehmer sehr von den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven der Kollegen und Kolleginnen profitieren. Es gibt viel „Ach so macht ihr das.“ „Kannst du mal eure Checkliste zeigen.“ „Wen sprecht ihr an, wenn…“ „Was würdet ihr tun, wenn…“ Die Grundfragen sind ja doch meist sehr ähnlich – nur die Häufigkeit der Fälle und wie man damit in der eigenen Praxis umgeht, unterscheidet sich oft erheblich.

Wir haben ein paar Teilnehmerstimmen dazu auf unserer Website zusammen gestellt und die Ergebnisse der anonymen Evaluation, die wir nach jedem Seminar durchführen, auf Unterschiede in der Bewertung durch die verschiedenen Gruppen geprüft. Es gab aber keine Unterschiede.
Bildnachweis: © Nikolai Sorokin, Fotolia

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Seminargröße / Teilnehmerzahlen

Dürfen eigentlich beliebig viele Leute teilnehmen?

Die Teilnehmerzahl ist auf zwanzig begrenzt. Sonst werden die Foren zu unübersichtlich, und wir Moderatorinnen könnten auch nicht mehr alle Teilnehmer so im Blick haben, wie es uns wichtig ist. Wir sind schon sehr dicht dran an unseren Teilnehmern und ihren Fragen und Herausforderungen. Das wird auch in den Evaluationen immer wieder als sehr hilfreich hervorgehoben. Das ist sicher auch ein Grund dafür, dass über 98 % unserer Teilnehmer ihr Seminar erfolgreich abschließen.

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Anerkennung

Aber woher weiß ich, ob Sie überhaupt ein seriöser Anbieter sind?

alle Seminare sind staatlich zugelassenDas ist bei Online-Angeboten natürlich eine wichtige Frage. Da die Seminare nicht in Präsenz stattfinden, unterliegen sie dem Fernunterrichtsschutzgesetz. Das setzt sich für den Teilnehmerschutz bei sogenannten „Fernlehrveranstaltungen“ ein. Alle Seminare werden von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) zertifiziert, bevor wir sie anbieten dürfen. Dort werden die Anmelde-, Informations- und Vertragsbedingungen geprüft sowie das didaktische Konzept.

Die BAK bestätigt die inhaltliche Qualität und akkreditiert die Seminare, genauso auch die ÖAK für unsere Österreichischen Teilnehmer. Und dann sind wir sehr gut vernetzt in den Kammern und Verbänden.

Mehr dazu hier: Zertifizierung

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Interessenskonflikt / Neutralitätsgebot

Und arbeiten Sie mit der Pharmaindustrie zusammen?

strenegs NeutralitätsgebotDann könnten wir unsere Seminare viel günstiger anbieten 😉
Aber im Ernst: Unser Antrieb ist eine hochwertige Qualifizierung der Apotheker für den verantwortungsvollen Umgang mit ihren Patienten.

Über allen anderen unternehmerischen Entscheidungen steht damit das Postulat der Unabhängigkeit von pharmazeutischen Herstellern. Wie auch Therapieempfehlungen für die Patienten sollten die Fortbildungen für Apotheker frei sein von Interessenkonflikten.

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Anmeldeverfahren

Und wenn ich an einem Ihrer Seminare teilnehmen will – was muss ich da tun?

Unter Veranstaltungen finden Sie Informationen zu den Inhalten und Zielen aller unserer Seminare. Im Kalender haben Sie den Überblick über die Laufzeiten.

Melden Sie sich über das Online-Formular an oder per Mail oder rufen Sie uns an. Wir senden Ihnen dann einen Fernunterrichtsvertrag und unsere AGB, und eine Woche vor Seminarbeginn bekommen Sie die Zugangsdaten. Dann können Sie sich in Ruhe im Vorfeld orientieren und mit den teilnehmenden Kollegen bekannt machen, wenn Sie möchten.

Nach Vertragsabschluss senden wir Ihnen eine Rechnung. Je nachdem, wie es Ihnen lieber ist, überweisen Sie den Betrag oder erteilen uns eine Einzugsermächtigung.

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Kosten

Wie hoch sind die Kosten?Was kostet ein Seminar denn?

Die reguläre Gebühr beträgt 980,- €. Die Seminare sind umsatzsteuerbefreit. Darin sind u. a. alle Leistungen enthalten, die wir bisher besprochen haben:

Also der Zugang zum Seminar ab einer Woche vor dem Starttermin bis inkl. einer Woche nach Abschluss, das Studienmaterial und alle nötigen Informationen, die inhaltliche und lernorganisatorische Betreuung, fachliches Feedback zu den eingeschickten Lösungen der Team- und Einzelaufgabe, Zusammenfassungen der Foren, Zertifikat, Teilnahmebescheinigung. Das finden Sie auch noch einmal aufgelistet auf unserer Website unter Kosten / Nutzen.

Schauen Sie sich dort auch unbedingt an, ob nicht einer unserer Rabatte greift. Z. B. weil Sie Mitglied eines Netzwerkpartners sind, weil Ihre Apotheke für mehrere Kollegen bucht etc. Vielleicht kommt auch eine Förderung für Sie in Frage.

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Seminarreihenfolge

Mit welchem Seminar fängt man denn am besten an? Gibt es eine empfohlene Reihenfolge?

Wir bieten aktuell Grundlagenseminare und unabhängige Themenseminare an. Die sind insoweit eigenständig, dass nicht eines Voraussetzung für ein anderes wäre. Für manche Seminare bieten sich aber inhaltlich Kombinationen an:

Für die Seminare zu den besonderen Patientengruppen (“Arzneimitteltherapie bei Patienten besonderer Altersgruppen” bzw. “Arzneimitteltherapie bei Patienten mit Eliminationsstörungen“) bildet das Seminar „Angewandte Pharmakokinetik“ eine ideale Grundlage, weil pharmakokinetische Veränderungen bei allen Gruppen auftreten, die Gegenstand dieser Seminare sind. Laborparameter interpretieren können, ist auch hilfreich für die ‚besonderen Patientengruppen‘.

Und Pharmakokinetik ist natürlich auch eine gute Grundlage für die Arzneimittelinteraktionen. Aber es spricht nichts dagegen, das Seminar auszuwählen, das für Sie inhaltlich und/oder zeitlich gerade am besten passt.

Seminare im Baukastenprinzip

Mehr dazu hier: das Baukastenprinzip.

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Abgrenzung: Seminare und Case-Trainings

Sie sagten vorhin, Sie bieten auch Online-Case-Trainings an. Sind das „kleine Seminare“?

Die Case-Trainings sind zwar kleinere Einheiten, sie finden innerhalb einer Woche statt. Im Gegensatz zu den intensiven vierwöchigen Seminaren mit klaren, systematisch vermittelten Themenschwerpunkten sind die Trainings aber themenübergreifend und haben die Anwendung im Fokus.

Bsp Fahrplan "Angewandte Pharmakokinetik"Während in den Seminaren Themenbereiche systematisch mit Studienmaterial, Aufgaben und in moderierten Diskussionen erarbeitet werden, werden im Case-Training drei Fälle moderiert diskutiert. Die Case-Trainings unterstützen Sie also dabei, Ihr vorhandenes Wissen und Kompetenzen zu festigen und zu vertiefen – aber auch dabei, ein umfassenderes Bewusstsein für pharmazeutisch relevante Fragestellungen zu entwickeln und Ihre eigenen Kompetenzen am konkreten Beispiel einschätzen zu können. In den Seminaren werden Sie systematisch geschult, im Zusammenspiel unterschiedlicher methodisch-didaktisch konzipierter Aktivitäten.

Kurz gesagt, also: Nein, Case-Trainings sind keine kleinen Seminare, sondern haben eine gänzlich andere Zielsetzung. Wenn Sie testen wollen, wie weit Sie in der Therapiebewertung oder im Medikationsmanagement allein und in Zusammenarbeit mit Kollegen kommen, dann ist das Case-Training für Sie die richtige Veranstaltung. Natürlich auch, um dabei den fachlichen Austausch in moderierten Online-Foren kennenzulernen.

Wenn Sie ein spezielles Thema systematisch dargeboten haben möchten, z.B. Therapieoptimierung für Patienten mit Nieren- und Leberfunktionsstörungen – und umfangreiches Wissen und Kompetenzen dazu erwerben möchten, dann sollten Sie an dem entsprechenden Online-Seminar teilnehmen.

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Rufen Sie gern an!Haben Sie ganz herzlichen Dank, jetzt ist mir einiges klarer. Ich schau mir noch einmal in Ruhe die Informationen auf der Website an. Das kann ich nun viel besser einordnen.
Ich bedanke mich für Ihr Interesse. Wenn Sie dann noch Fragen haben, rufen Sie gern wieder an.

Ein Gedanke zu „FAQ: Wie geht das mit den moderierten Online-Seminaren?

  1. Pingback: Gesamtevaluation der Seminare 2014 | Campus Pharmazie

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