Newsletter Nr. 01/2016

Miteinander für Patientensicherheit

Miteinander weiter so! Netzwerkpartnerschaften bestätigt: Das Campus-Jahr beginnt mit deutlichem Rückenwind: Alle Partner haben mit Nachdruck die Netzwerk-Partnerschaft bestätigt und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit, Impulse und den Austausch. Bei Interesse: Lesen Sie auf unserer Website mehr zum Netzwerk und ob das auch für Sie sinnvoll ist.

 

Mit der BAK: E-Learning Seminare für die Weiterbildung anerkannt: Seit diesem Jahr erkennt die BAK E-Learning-Seminare bei Erfüllung der Qualitätskriterien als Elemente der Weiterbildung an. Wir begrüßen den Schritt hin zu mehr Flexibilität und qualitätsgesichertem E-Learning für Apotheker/innen sehr. Das kommende Campus-Seminar ist bereits akkreditiert, die weiteren werden jeweils beantragt.

 

Mit Wechselwirkung: Anmeldungen zum Interaktions-Seminar noch möglich: Der beliebte „Klassiker“ der Campus-Seminare geht in die nächste Runde. Bereits zum 6. Mal wird das moderierte Online-Seminar „Arzneimittelinteraktionen“ nun durchgeführt. Das bewährte Prinzip: Der Fokus liegt neben der verantwortungsvollen und effektiven Einschätzung von Interaktionen darauf, sinnvolle und praktikable Konsequenzen abzuleiten. Aktiv und praxisnah anhand von Fällen – z.B. zur QT-Verlängerung. Der nächste Durchlauf findet vom 07.04. bis 04.05.16 statt; erstmalig BAK-akkreditiert als Bestandteil der Weiterbildung zum Fachapotheker für Allgemeinpharmazie.

 

Mit Empfehlungen: Neue Leitlinie zu Demenzerkrankungen: Präventive Maßnahmen und Empfehlung zur Therapie finden Sie in der neuen S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen, vorgestellt von der Fachgesellschaften für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie für Neurologie (DGN). Eine Kurzzusammenfassung lesen Sie in unserem Blogartikel.

 

Mit Blick auf die Flüchtlinge: Kurzinformationen für Patienten – in 7 Sprachen online: Auch für die Beratung in der Apotheke nützlich, bieten die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung Kurzinformationen für Patienten zu verschiedenen Themen zum Herunterladen an, darunter auch Arzneimittel und Impfungen. Hier finden sich z.B. Hinweise zu Antibiotika, AMTS, Multimedikation und Opioid-Therapie. Die Handblätter werden auch in Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch, Türkisch und Russisch angeboten.

 

Mit Hoffnung… auf den Frühling
grüßen wir quer durchs Land und über Ländergrenzen hinweg

Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

Bildnachweis: © tai111 / Fotolia.com

Newsletter Nr. 01/2015

 

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Netzwerkpartnerschaften: Unsere Netzwerkpartnerschaften mit den Apothekerkammern Westfalen-Lippe und Hamburg, ADEXA und der Arbeitsgemeinschaft österreichischer Krankenhausapotheker sind verlängert. Als Mitglied eines Netzwerkpartners profitieren Sie z.B. von Rabatten auf unsere Fortbildungsangebote.

 

Interaktionsdatenbanken im Netz: Eine Kurzbeschreibung der Datenbank Epocrates, die in der Basisversion frei zugänglich ist, finden Sie auf unserer Webseite. Epocrates gibt sehr kurzgefasste Interaktionsmeldungen, die sich vor allem zum schnellen Screening eignen.

 

Arzneimitteltherapie bei Senioren: Die Einstufung von Beschwerden als unerwünschte Arzneimittelwirkungen fällt bei Polymedikation besonders schwer. Wertvolle Hilfe zur Optimierung der Therapie bei Senioren bieten Leitlinien, die speziell auf diese Patientengruppe zugeschnitten sind. Eine Sammlung solcher Leitlinienadressen finden Sie ebenfalls hier bei uns auf der Website.

 

Literaturrecherche: Für die Literaturrecherche braucht man zu allererst eine konkrete Fragestellung. Hilfestellung dabei kann die TRIP-Datenbank liefern..

 

Medikationsanalyse und -management: Zwei Veranstaltungen mit der Apothekerkammer Hamburg können Sie nutzen, um ins Medikationsmanagement einzusteigen.

 

Cotrim + ACE-Hemmer = Hyperkaliämie: Die antibiotische Behandlung von ACE-Hemmer-Patienten mit Cotrim kann zu einem pharmakodynamisch additiv erhöhten Serumkalium führen, das Risiko des plötzlichen Herztodes ist dadurch erhöht.

 

Notfallkontrazeption und Körpergewicht: Eine veränderte Pharmakokinetik von Levonorgestrel und Ulipristalacetat verringert möglichweise deren Effektivität und erhöht das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft.

 

Angewandte Pharmakokinetik“ und „Interpretation von Laborparametern: Diese beiden Seminare zu wichtigen Grundlagen der Therapieoptimierung laufen in Kürze wieder, und zwar vom 23.04. bis 20.05.15. Anmeldungen nehmen wir bis Mitte März über das Online-Anmeldeformular oder per E-Mail entgegen.

 

Gut vernetzt und
mit kollegialen Grüßen

Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)