Newsletter Nr. 04/2018

Herbstlaub auf einem Laptop

Von einem Psychopharmakon zum anderen: Übersichtliche Hilfestellung beim Umstellen bietet die niederländische Website „Psychiatrie-net“ mit ihren Switchtabellen. Davon gibt es eine für Stimmungsstabilisierer / Phasenprophylaktika, eine für Antipsychotika und eine für Antidepressiva. Wir haben den Informationsgehalt für Sie auf unserer Website dargestellt.

 

MSc Clinical Pharmacy Practice-Infoabend in München: am 12.10.18 von 19:30-21:00 nahe Messe München Ost, gut geeignet für alle Expopharm- und DAT-Besucher und KollegInnen aus München und Umgebung. Referentinnen: Dr. D. Dartsch (Hamburg), I. Donat (Aberdeen). Anmeldeschluss ist heute (na gut, morgen, 22.09.18) Kostenlos, begrenzte Teilnehmerzahl, Ortsangabe folgt nach Anmeldung.

 

Lebenslanges Lernen stärkt Innovation: Wer in einer komplexen Arbeitsumgebung eigenverantwortlich arbeitet, so wie Apothekerinnen und Apotheker, und dabei regelmäßig flankierende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wahrnimmt, bringt Innovation ins Unternehmen. Lesen Sie unsere Kurzdarstellung der FiBS-Studie auf unserer Website.

 

Apotheker in die Notaufnahmen! Mit dem vierten Artikel ist unsere Mini-Serie komplett, in der wir Studien zum Nutzen von Apothekern und pharmazeutischen Leistungen in der Notaufnahme vorgestellt haben. Die vierte Studie belegt, dass vor allem die Arzneimittelanamnese durch Apotheker die Häufigkeit nicht nur potenzieller, sondern manifester unerwünschter Ereignisse statistisch signifikant senkt.

 

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Pharmazie: Am 3./4.11.18 geht es in Hamburg um das Thema „Auf Herz und Nieren geprüft – Pharmakotherapie bei Niereninsuffizienz“. Das ist für KollegInnen aus öffentlichen und Krankenhausapotheken gleichermaßen relevant. Die Anmeldung läuft bis 01.10. Programm, Anmeldung und weitere Infos auf der Website der DGKPha. Dr. Dorothee Dartsch ist Tagungspräsidentin.

 

Der Seminarfahrplan 2019 ist da! Mit Frühbucherrabatt: Da ist er wieder: Unser Seminarkalender 2019 ist ab sofort online. Bis zum 15.10.18 erhalten Sie bei Ihrer verbindlichen Anmeldung 15% Rabatt auf jedes gebuchte Seminar.

Arzneimitteltherapie bei Patienten besonderer Altersgruppen 10.01. – 06.02.
Interpretation von Laborparametern 31.01. – 27.02.
Arzneimitteltherapie bei Patienten mit Eliminationsstörungen 21.03. – 17.04.
Arzneimittelinteraktionen 30.05. – 26.06.
Medizinische Literaturrecherche und Arzneimittelinformation 05.09. – 02.10.
Angewandte Pharmakokinetik 03.10. – 30.10.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, Pharmakovigilanz 07.11. – 04.12.

 

Mit herzlichen Grüßen in den Herbst

Jasmin Hamadeh——Dr. Dorothee Dartsch
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Newsletter Nr. 03/2018

 

Apotheker in die Notaufnahmen! Der Einsatz im interprofessionellen Aufnahmeteam in der Notaufnahme reduziert nachweislich die Häufigkeit von Medikationsfehlern sowie unbeabsichtigter Diskrepanzen zwischen vorbestehender Haus- und Klinikmedikation. Ein Apotheker initiiert dort außerdem im Schnitt alle 2,75 Stunden eine Therapieänderung, um Medikationsfehler zu korrigieren. In unserer Online-Serie fassen wir Studien zum Nutzen von Apothekern in Notaufnahmen für Sie zusammen.

 

Anerkennung des Seminars Arzneimittelinformation für Fachapotheker-Seminare: in der Klinischen Pharmazie, der Allgemeinpharmazie und der Arzneimittelinformation. Details zur Anerkennung lesen Sie in unserem Blog. Das Online-Seminar startet am 06.09.2018. Melden Sie sich gleich an.

 

Gut für Diabetiker: Die klinisch-pharmazeutische Versorgung von Diabetespatienten durch öffentliche Apotheken reduziert die Häufigkeit kardiovaskulärer Ereignisse. Das zeigt eine Modellrechnung über Zeithorizonte zwischen zwei und zehn Jahren.

 

Gut für Psoriasis-Patienten: Daten von „Real-World“-Patienten mit Psoriasis zeigen: Mit Biologicals ist das Risiko für schwere Infektionen nicht höher als mit Nicht-Biologicals. Die Studie stellen wir in unserem Blog vor.

 

Relevanz der QTc-Zeit-VerlängerungSie zu beurteilen und einen Konsens mit Ärzten zu erzielen, die QTc-verlängernde Kombinationen verordnen, ist oft nicht ganz einfach. Hilfestellung bietet eine Liste von patientenseitigen Risikofaktoren auf der Seite CredibleMeds – als Erweiterung der Wirkstofflisten.

 

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Pharmazie: Am 3./4.11.18 geht es in Hamburg um das Thema „Auf Herz und Nieren geprüft – Pharmakotherapie bei Niereninsuffizienz“. Bis zum 01.09. können KollegInnen aus öffentlichen und Krankenhausapotheken Abstracts einreichen, die Anmeldung läuft bis 01. Oktober. Programm, Anmeldung und weitere Infos auf der Website der DGKPha. Dorothee Dartsch ist Tagungspräsidentin.

 

Seminartermine, 2. Halbjahr: Am 06.09. startet das Seminar „Medizinische Literaturrecherche und Arzneimittelinformation“, am 11.10. „Interpretation von Laborparametern“ und am 08.11. „Unerwünschte Arzneimittelwirkungen“ mit unserem bewährten Gast-Experten Dr. med. Sven Schmiedl. Jetzt anmelden.

 

MSc Clinical Pharmacy Practice-Infoabend in München: am 12.10.18 von 19:30-21:00 nahe Messe München Ost, gut geeignet für alle Expopharm- und DAT-Besucher und KollegInnen aus München und Umgebung. Referentinnen: Dr. D. Dartsch (Hamburg), Dr. A. Weidmann (Aberdeen). Kostenlos, begrenzte Teilnehmerzahl, Ortsangabe folgt nach Anmeldung.

 

Mit herzlichen Grüßen!

Jasmin Hamadeh——Dr. Dorothee Dartsch
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Newsletter Nr. 02/2018

Präsenz-Workshop ‚Falldiskussionen‘ in HH am 28.04.2018: Die Diskussion von Medikationsanalyse-Fallbeispielen in diesem Workshop ist eine hervorragende Gelegenheit, auf diesem Gebiet sicherer und schneller zu werden. Noch sind Plätze frei. Jetzt anmelden – Anmeldeschluss ist in wenigen Tagen (30.03.2018).

 

Apotheker zum Medikationsmanagement in die Pflegeheime: In England ist das der Plan, weil Pilotversuche gezeigt haben, dass diese Maßnahme die Notaufnahmen und die Arzneimittelkosten verringerte. Eine kurze Zusammenfassung und den Link zur Pressemeldung finden Sie auf unserer Website.

 

Wiederaufnahmen ins Krankenhaus wegen Arzneimitteln: Neue Übersichtsarbeit zeigt: Bei einem Fünftel aller Patienten, die kurz nach Entlassung aus dem Krankenhaus erneut aufgenommen werden müssen, ist die Arzneimitteltherapie schuld daran. Knapp 70% dieser arzneimittelbezogenen Wiederaufnahmen wären vermeidbar gewesen – z.B. durch eine umfassende Medikationsanalyse.

 

Neue Asthma-Leitlinie: Ende 2017, zehn Jahre nach der letzten Auflage, ist die Asthma-Leitlinie aktualisiert worden, um neuen Erkenntnissen zur Entstehung, zur Diagnostik und zur Therapie des Bronchialasthmas Rechnung zu tragen. Die aktuellen Therapieempfehlungen für Erwachsene in neuerdings fünf Stufen stellen wir Ihnen auf unserer Website vor.

 

Medikationsfehler durch verwirrende Stärkeangaben: Aus den Meldungen von (Beinahe-)Medikationsfehlern finden sich im aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit des BfArM und PEI Beispiele, wie verwirrende Angaben zur Stärke in den Arzneimittelbezeichnungen die Patientensicherheit gefährden – durch Dosierungsfehler z.B. bei Arzneimitteln mit Flupentixol, Valproinsäure und Methotrexat. Für Sie zusammengefasst auf unserer Website.

 

Neuer Netzwerkpartner VAAÖHerzlich willkommen, Österreich! Mitglieder des Verbandes der Angestellten Apotheker Österreichs finden unsere Veranstaltungen nun auch auf der VAAÖ-Website und erhalten 10% Netzwerkrabatt bei der Buchung unserer Veranstaltungen.

 

Seminar- & Workshop-Termine, 1. Halbjahr: Am 12. April startet das Seminar „Angewandte Pharmakokinetik“, am 10. Mai „Arzneimitteltherapie bei Patienten mit Eliminationsstörungen“ und am 07. Juni „Arzneimittelinteraktionen“. Die ersten beiden Präsenz-Workshops im Master-Modul „Pharmazeutische Versorgung“ finden am 28. April und am 30. Juni 2018 statt, jeweils von 09:00 bis maximal 18:30 in Hamburg. Das „Komplettpaket“ aus diesen fünf Veranstaltungen berechtigt Sie, im Herbst 2018 direkt in die Diplomstufe des Masterstudiengangs einzusteigen. Jetzt anmelden.

 
Mit herzlichen Grüßen!

Jasmin Hamadeh——Dr. Dorothee Dartsch
(Mediendidaktik)———–__–(Klinische Pharmazie)
———– mit dem Campus-Team –

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Newsletter Nr. 01/2018

Master of Clinical Pharmacy Practice – Info-Abend: In Kürze informieren Dr. Anita Waidmann, Lehrgangsleiterin des Masterstudiengangs aus Aberdeen, und Dr. Dorothee Dartsch über den Studiengang und die Anrechnung von Campus-Seminaren und -Workshops. Apothekerin Dorothee Michel teilt ihre Erfahrungen mit dem IELTS-Sprachtest. Jetzt zum Master-Info-Abend in Hamburg anmelden.
23.02.2018, Beginn 18:30, Ende 21:00, Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich bis 18. Februar, der Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Grippeimpfung für Krebspatienten: Ein aktueller Cochrane Review folgert aus der aktuellen Studienlage, dass der Nutzen der Grippeimpfung trotz der Immunsuppression auch für Krebspatienten gegenüber dem Risiko überwiegt.

Therapieoptimierung beim Reizdarmsyndrom: Stehen für die Therapie weiterer Erkrankungen mehrere Optionen mit unterschiedlichen Nebenwirkungsprofilen zur Verfügung, lassen sich die Nebenwirkungen u.U. nutzen, um die Reizdarmsymptomatik zu verbessern. Wir haben einige Beispiele in unserem Blog beschrieben.

Wer knackt die Nuss? Patienten mit Schluckstörungen begegnen Ihnen öfter? Knacken wir eine pharmakokinetische Fragestellung gemeinsam: Sie sind herzlich eingeladen, Empfehlungen zur Therapie einer Schlaganfallpatientin mit Edoxaban abzugeben. Gefragt sind die passende Dosierung und eine geeignete Applikationsform. Unsere eigenen Antworten stellen wir ab Anfang nächster Woche zur Diskussion.

Dosisanpassung bei Übergewicht: Die Website ClinCalc.com, betrieben von einem ‚Clinical Pharmacist‘ in den USA, bietet eine hilfreiche Tabelle mit Vorschlägen zur Dosisanpassung verschiedener Wirkstoffe für Patienten mit Übergewicht. Alle Empfehlungen sind mit Literaturquellen belegt.

Seminar- & Workshop-Termine, 1. Halbjahr: Am 12. April startet das Seminar „Angewandte Pharmakokinetik“, am 10. Mai „Arzneimitteltherapie bei Patienten mit Eliminationsstörungen“ und am 07. Juni „Arzneimittelinteraktionen“. Die ersten beiden Präsenz-Workshops im Master-Modul „Pharmazeutische Versorgung“ finden am 28. April und am 30. Juni 2018 statt, jeweils von 09:00 bis maximal 18:30 in Hamburg.

Das „Komplettpaket“ aus diesen fünf Veranstaltungen berechtigt Sie, im Herbst 2018 direkt in die Diplomstufe des Masterstudiengangs einzusteigen. Momentan stehen für alle Veranstaltungen noch Plätze zur Verfügung. Bereits absolvierte Seminare werden anerkannt.

Evaluation 2017: Die Ergebnisse sind jetzt online einzusehen.

In diesem Sinn wünschen wir Ihnen Erfolg für das angelaufene Jahr!

Jasmin Hamadeh——Dr. Dorothee Dartsch
(Mediendidaktik)–__–(Klinische Pharmazie)
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Sonder-Newsletter Nr. 04/2017

apotheker.unverzichtbar.kompetent
Umfrageergebnisse 10/2017

 

„Hervorragende Reaktionszeiten, verlässliche Informationen, viel Engagement“[1] In die vorliegende Auswertung gingen 22 Hauptfragebögen, 17 Dokumentationen arzneimittelbezogener Probleme, 96 Bögen zur Apothekerzufriedenheit, 23 Bögen zur Patientenzufriedenheit und 10 Bögen zur Arztzufriedenheit ein. Die Umfrage fand im September 2017 statt. Teilnehmen konnten alle öffentlichen Apotheken in Deutschland. Ausgewählte Ergebnisse sind zur Information der Öffentlichkeit auf der Seite apotheker-unverzichtbar.kompetent.de dargestellt.
[1]Zitat aus den Fragebögen zur Zufriedenheit der Ärzte

 

Qualifizierung: Die 22 Apotheken, aus denen Antworten vorliegen, verfügen zusammen über 2109 Jahre Berufserfahrung, das sind knapp 100 Jahre pro Apotheke. In jeder dieser Apotheken sind im Schnitt 1,5 Fachapotheker und ein Apotheker mit Bereichsweiterbildung vorhanden. Knapp 2,5 Apotheker in jeder Apotheke haben ein freiwilliges Fortbildungszertifikat. Hinzu kommen 4,6 Campus Pharmazie-Seminare und 1,4 AMTS-Manager je Apotheke (Abb. 1). In jeder dritten Apotheke findet sich ein ATHINA-Absolvent. Apotheken mit Medikationsmanager-Fortbildungen beteiligten sich nicht.

 

Kompetenz im Einsatz Die Dokumentation der arzneimittelbezogenen Probleme (ABP) deckt insgesamt 101 Tage ab (sechs je Apotheke). In dieser Zeit wurden 582 ABP dokumentiert, am häufigsten Wechselwirkungen, gefolgt von unbekannten Dosierungen, suboptimaler Arzneimittelauswahl und Anwendungsproblemen (Abb. 2).

Mehr als drei Viertel (78%) der Probleme konnten vollständig, 16% teilweise gelöst werden. Von den vollständigen Lösungen wurde gut ein Drittel (35%) allein von der Apotheke erreicht, 40% gemeinsam mit dem Patienten und ein Viertel (25%) gemeinsam mit dem Arzt (Abb. 3).

In dieser Zeit wurden 64 bundeseinheitliche Medikationspläne vorgelegt und 20 dem Patienten erläutert. Von den befragten Apotheken haben 71% im ersten Halbjahr 2017 Medikationsanalysen (nach Definition der BAK) angeboten. In den teilnehmenden Apotheken (darunter Heim- und Klinikversorger) wurden im ersten Halbjahr 2017 insgesamt 24.431 Medikationsanalysen erstellt. Gut die Hälfte (55%) waren Medikationsanalysen der Stufe 1, 27% der Stufe 2 und 18% der Stufe 3 (Abb. 4). Die mediane Zahl an Medikationsanalysen aller drei Stufen lag unter den Apotheken, die überhaupt Medikationsanalysen durchführen, im ersten Halbjahr 2017 bei 12 pro Apotheke.

 

Zufriedenheit: Die Zustimmung von Apothekern, Patienten und Ärzten zu verschiedenen Aussagen zur Zufriedenheit mit der Beratung durch den Apotheker wurden auf einer 5-Punkt-Likert-Skala abgefragt. Uneingeschränkte Zustimmung erhielt 100, eingeschränkte Zustimmung 75, eine neutrale Antwort 50, eingeschränkte Ablehnung 25 und uneingeschränkte Ablehnung 0 Punkte. In den Abbildungen sind hieraus die Mittelwerte gezeigt.
Die teilnehmenden Apotheker äußerten große Zustimmung zu ausgewählten Fragen nach ihrer Arbeitszufriedenheit. Dabei zeigten sich nur geringe Unterschiede zwischen denen, die ihre Aussagen auf die allgemeine Beratung und denen, die sie auf die Medikationsanalyse bezogen. Fast einhellig war die uneingeschränkte Zustimmung zu den Aussagen „Meine Beratung erhöht die Patientensicherheit“ und „Meine Arbeitszufriedenheit steigt durch Beratungstätigkeit“. Den Aussagen „Der Wert meiner Beratungstätigkeit wird geschätzt“, „Ich habe genug Zeit, um die Beratung auszuführen“ sowie „Ich fühle mich ausreichend kompetent, um die Beratung auszuführen“ stimmten die Befragen mehrheitlich nicht „voll und ganz“, sondern nur „eher“ zu (Abb. 5).Aus den Befragungen der Patienten geht hervor, dass die Apotheker es durch die Beratung u.a. erreichen, dass die Patienten sich sicherer im Umgang mit den Medikamenten fühlen, dass sie besser verstehen, was ihre Medikamente bewirken und dass sie besser informiert sind, wie sie ihre Arzneimittel einnehmen müssen. Große Zustimmung gab es auch zu der Aussage, dass der Apotheker verstanden habe, was dem Patienten wichtig ist. Dass die Beratungsgespräche in vertraulicher Umgebung stattfinden und dafür ausreichend Zeit vorhanden ist, scheint in Einzelfällen noch nicht optimal erfüllt (Abb. 6). Nach dem Beratungsgespräch bezeichneten sich die Patienten überwiegend erleichtert, gestärkt und entspannt (Abb. 7).

Die Ärzte zeigten sich sehr zufrieden mit der Form der von den Apotheken zur Verfügung gestellten Informationen (Zufriedenheitsindex 95 von 100). Von 10 Ärzten bestätigten neun, dass der Umfang der erhaltenen Information angemessen ist. Die Bewertung der Aktualität, Nützlichkeit und Vollständigkeit war sehr gut, die Bewertung der Relevanz der Informationen eine Spur weniger positiv (Abb. 8).

In einzelnen Kommentaren schätzten die Ärzte die direkte zeitnahe Kommunikation per Telefon oder Fax sowie bei Rückfragen die guten bzw. hervorragenden Reaktionszeiten, die verlässlichen Informationen, das große Engagement und die unmittelbare Rückmeldung. Ein Kommentar lautete: „Ich freue mich, wenn Sie bei Unklarheiten den direkten Kontakt suchen, und nicht den Patienten verunsichern.“

 

Apothekenbetrieb der Umfrageteilnehmer Die Abbildungen 9-11 zeigen die Strukturdaten der an der Umfrage teilnehmenden Apotheken.

Unter den teilnehmenden Apotheken bildeten solche mit mehr als 200 Kunden / Patienten am Tag den Schwerpunkt. Nach der Zahl der täglich belieferten Rezepte waren die Teilnehmer breit gestreut. Unter den Geschäftslagen waren Apotheken in Ärztehäusern, Hauptverkehrslagen und in kleineren Orten am stärksten vertreten.

 

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Mit herzlichen Grüßen in den Herbst

Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik)

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Newsletter Nr. 03/2017

Terminkalender

„apotheker.unverzichtbar.kompetent“: Über unsere Initiative, mit der wir die unverzichtbare Kompetenz der öffentlichen Apotheken in Deutschland sichtbar machen wollen, haben wir Sie im letzten Sonder-Newsletter informiert. Machen Sie mit: Zeigen Sie Ihre Kompetenz! Um Sie zwischenzeitlich auf dem Laufenden zu halten, haben wir einen Tagebuch-Blog zur Initiative angelegt. Dort finden Sie Nachrichten zum aktuellen Stand.

 

Wechselwirkungen mit Kaliumbindern: Das in Kaliumbindern enthaltene Natrium-Polystyrolsulfonat bindet auch andere Stoffe, so kann es auch die Bioverfügbarkeit von verordneten Wirkstoffen beeinflussen. Die FDA empfiehlt daher einen Einnahmeabstand von 3 Stunden einzuhalten. Welche Kaliumbinder mit Natrium-Polystyrolsulfonat bei uns auf dem Markt sind, lesen Sie auf unserer Webseite.

 

Metamizol-Update: Metamizol (Novaminsulfon) wird immer häufiger verordnet. Welche Auswirkung es auf die Blutgerinnung hat und welche unerwünschten Wirkungen das Analgetikum auch haben kann, haben wir für Sie zusammengefasst.

 

Parkinson-Management 2017: Parkinson gehört zu den komplexesten Syndromen in der Medizin. Jeder Parkinson-Patient braucht ein individuelles Therapiekonzept. Hierüber gibt ein aktueller Artikel des Journal of the American Medical Association einen Überblick. Wir haben das Wichtigste daraus extrahiert.

 

Infektionen richtig behandeln: Aus England kommt ein neuer Leitfaden für die Behandlung häufig vorkommender Infektionen. Er richtet sich u.a. an Apotheker und soll dazu beitragen, Resistenzentwicklung zu vermeiden. Weitere Details finden Sie auf unserer Website.

 

Deprescribing: Ärzte finden es leichter, Arzneimittel an- als abzusetzen. Ihre Gründe dafür wurden in einer Studie untersucht. Ein Beispiel: „Wenn ich z.B. ein Statin absetze und der Patient später einen Herzinfarkt bekommt, bin ich ein schlechter Arzt.“ Wir haben die Aussagen für Sie aufgelistet.

 

Der Seminarfahrplan 2018 ist da! Mit Frühbucherrabatt: Da ist er wieder: Unser Seminarkalender 2018 ist ab sofort online. Bis zum 30.10.17 erhalten Sie bei Ihrer verbindlichen Anmeldung 15% Rabatt auf jedes gebuchte Seminar.

Arzneimittelinteraktionen 18.01. – 14.02.
Angewandte Pharmakokinetik 12.04. – 09.05.
Interpretation von Laborparametern 10.05. – 06.06.
Arzneimitteltherapie bei Patienten besonderer Altersgruppen 07.06. – 04.07.
Medizinische Literaturrecherche und Arzneimittelinformation 06.09. – 03.10.
Arzneimitteltherapie bei Patienten mit Eliminationsstörungen 11.10. – 07.11.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, Pharmakovigilanz 08.11. – 05.12.

Mit herzlichen Grüßen in den Herbst

Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik)

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Newsletter Nr. 01/2017

Hand einer jungen Frau vor weißem Hintergrund - Hand of a young woman isolated on white

Etabliert und gut vernetzt: Der Campus freut sich in seinem fünften Jahr über die zahlreichen mittlerweile fest etablierten Partnerschaften im offiziellen Netzwerk, über den intensiven und regelmäßigen Austausch mit Apotheken, Ärzten und vor allem natürlich mit den engagierten Apothekerinnen und Apothekern. Sie zeigen in unseren Online-Seminaren und sonstigen Veranstaltungen immer wieder, wie unverzichtbar kompetent unser Berufsstand agiert. Unser Jubiläumsjahr stellen wir daher ganz ins Zeichen dieser Unverzichtbarkeit. Mehr dazu im nächsten Newsletter.

 

Herzinsuffizienz und Eisenmangel treten gar nicht so selten gemeinsam auf und addieren sich in ihren ungünstigen Auswirkungen auf die Sauerstoffversorgung. Wie man Eisenmangel an Laborparametern erkennen kann, erfahren Sie auf unserer Website, was bei der Interpretation von Laborparametern allgemein wichtig ist, in unserem Seminar. Start: 25.05.2017; Last-Minute-Anmeldungen noch möglich.

 

Betablocker bei Asthma? Wann sollten Betablocker leitliniengemäß eingesetzt werden? Neue Studiendaten zum Risiko einer Verschlechterung des Asthmas durch Betablocker zeigen, in welchen Fällen die Kontraindikation in den Hintergrund treten darf. Die Verordnung kann aufgrund einer gut begründeten Nutzen-Risiko-Abwägung durchaus auch befürwortet werden. Wir haben für Sie die Erkenntnisse aus neun relevanten Quellen zusammengestellt.

 

Medikationsanalyse: Zum 4. Mal startet im Juli die gemeinsame Fortbildung mit unserem Netzwerkpartner Apothekerkammer Hamburg: „Medikationsanalyse, die Basis für das Medikationsmanagement“. Sie deckt die „Medikationsanalyse als Prozess“ gemäß BAK-Curriculum vollständig ab. Termine u.a. Details auf unserer Website.

 

Kompetenzkatalog: Was Apotheker in der direkten Patientenversorgung können sollen, hat das American College of Clinical Pharmacy neu formuliert. Der Kompetenzkatalog bezieht sich v. a. auf das Medikationsmanagement und beschreibt sehr gut, wie sich Apothekerinnen und Apotheker auch hierzulande nachhaltig als Heilberufler positionieren können. Für uns ist er eine kompakte Zusammenstellung der Ziele unserer Seminare und Case-Trainings. Wir haben den Katalog für Sie übersetzt und zusammengefasst.

 

Hypertonie-Therapie: ‚Je mehr, desto besser‘ gilt nicht. Eine sekundäre Auswertung zweier großer Studien zur Blutdrucksenkung mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Systems legt nahe, dass es ein Blutdruck-Optimum gibt, und zwar bei etwa 130/75mmHg. Die zentralen Ergebnisse haben wir für Sie zusammengefasst.

 

Mit Hoffnung auf einen unverzichtbaren Sommer grüßen

Jasmin Hamadeh         Dr. Dorothee Dartsch

(Mediendidaktik)           (Klinische Pharmazie)

 

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Newsletter Nr. 05/2016

Windfahne bei Sturm

EuGH-Urteil: Rückenwind von Dritten: In stürmischen Zeiten ist der gut beraten, der den Wind zu seinem Freund machen kann. Dann werden viele der Reaktionen auf das EuGH-Urteil zu wirkungsvollem Rückenwind. Wir haben Ihnen ermutigende Argumente, Berichte und Meinungen in unserem Blog zusammengestellt.

 

Rabatt-Countdown: Nutzen Sie die letzten Tage unseres Frühbucher- und „EuGH-Trotz“-Rabatts: Bis zum 30.11.2016 erhalten Sie bei Ihrer verbindlichen Anmeldung 15% + 5 % Rabatt auf jedes gebuchte Seminar. Seminaranmeldung online.

 

Apotheker sind sicher und verträglich: „Sie haben doch gar nicht die Persönlichkeit für einen Rollenwechsel.“ Als Dr. Karen Lütsch das auf einer Konferenz hörte, hat es sie nicht nur verärgert, sondern zu einer Studie angeregt. Was ihre Literaturauswertung ergeben hat, stärkt das Profil der Apothekerinnen und Apotheker und verweist konstruktiv auf Rahmenbedingungen, die es – jenseits von Persönlichkeitsfragen – braucht, um Beratungskompetenz zu leben. Mehr dazu in unserem Blog.

 

Dann schreiben Sie dem Arzt doch einen Konsiliarbrief: Das ist eine der Ideen, die Dr. Karen Lütsch in unserem ersten Webinar vorgestellt hat. Warum nicht den Kommunikationsweg nutzen, der dem Arzt vertraut ist? Wir stellen Ihnen in unserem Blog einen knapp 2-minütigen Ausschnitt des Webinars zur Verfügung, in dem Sie sehen und hören, wie dieser Weg in Australien erfolgreich beschritten wurde.

 

FLAME-Studie zu COPD: Die doppelt bronchodilatierende Kombination aus langwirksamem Beta-2-Mimetikum (LABA) und langwirksamem Anticholinergikum (LAMA) ist der Kombination aus LABA und inhalativem Kortikosteroid (ICS) überlegen. In unserem Blog haben wir Ergebnisse, Studiendesign und Quellen für Sie zusammen gestellt.

 

Orale Diabetestherapie ausweiten? Eine Empfehlung des britischen NICE hat vorgestern beschrieben, unter welchen Voraussetzungen eine Ausweitung der oralen Diabetes-Therapie auf Dreierkombinationen eine sinnvolle Alternative zum Übergang auf Insulin ist. Hintergründe hierzu sowie die Empfehlungen unserer Leitlinie zu oralen Kombinationen finden Sie in unserem Blog.

 

Vermeidbare Klinikeinweisungen: In Deutschland werden lt. OECD überdurchschnittlich viele Patienten mit Herzinsuffizienz, Asthma oder COPD wegen akuter Verschlechterung ungeplant ins Krankenhaus eingewiesen. Wegen arzneimittelbezogener Probleme? Kurzzusammenfassung und Quellenangaben in unserem Blog.

 

Mit (kurz vor) adventlichen Grüßen

Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

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Newsletter Nr. 04/2016

Lunch and Learn Sign, A teal hanging sign with text Lunch and Learn and a fork on a keyboard

Der Seminarfahrplan 2017 ist da! Frühbucherrabatt bis 30.11.2016: Unser Seminarkalender 2017 ist ab sofort online. Bis zum 30.11.2016 erhalten Sie bei Ihrer verbindlichen Anmeldung 15% Rabatt auf jedes gebuchte Seminar.

 

Arzneimitteltherapie bei Patienten mit Eliminationsstörungen 12.01. – 08.02.
Arzneimittelinteraktionen 26.01. – 22.02.
Angewandte Pharmakokinetik 27.04. – 24.05.
Interpretation von Laborparametern 25.05. – 21.06.
Arzneimitteltherapie bei Patienten besonderer Altersgruppen 15.06. – 12.07.
Medizinische Literaturrecherche und Arzneimittelinformation 07.09. – 04.10.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen 09.11. – 06.12.

 

Der Medikationsplan – jetzt verbindlich: Was der Patient dazu von Ihnen wissen muss: Seit zwei Wochen gibt es den Medikationsplan in „bundeseinheitlicher“ Form. Wie kann man den Plan für den Patienten in eine akkurate Arzneimitteltherapie übersetzen? Hilfen dazu finden Sie hier.

 

Neue Regeln für Metformin: Die EMA hat den Einsatz von Metformin bei Niereninsuffizienz neu bewertet und kommt zu dem Schluss, dass es unter bestimmten Bedingungen bis zu einer glomerulären Filtrationsrate von 30ml/min angewandt werden kann. Wir haben Ihnen hier eine Übersicht dazu zusammengestellt.

 

Neu beim Campus: Lunch & Learn-Webinare! Auftakt: „Interprofessionelle Kommunikation“: Verständigung mit den Ärzten ist im niedergelassenen wie im Krankenhaus-Bereich extrem bedeutsam. Wir starten unser neues Webinarangebot am 17.11.16 um 12:30 mit einer einstündigen interaktiven Online-Veranstaltung. Unser Gast: Dr. Karen Lütsch, die in Australien die Einführung des Medikationsmanagements begleitet hat. Informationen zu Dr. Lütsch sowie zur Teilnahme hier.

 

Fachinformationsdienst Pharmazie: Kennen Sie PubMed? Nun gibt es auch PubPharm, seit dem vergangenen Monat zugänglich über die Unibibliothek Braunschweig. Beide ermöglichen die Recherche nach klinischen Studien, Übersichtsarbeiten etc. In unserem Online-Seminar „Literaturrecherche und Arzneimittelinformation“ lernen Sie vom 10.11. – 07.12.2016, wie das geht und schaffen Sie sich damit eine solide Grundlage für Ihre Medikationsanalysen.

 

Adventskalender 2016: Auch in diesem Jahr soll es auf große Nachfrage hin wieder einen Online-Adventskalender geben. Ihr persönliches Highlight zur patienten-orientierten Pharmazie nehmen wir gern mit auf. Sie sind herzlich willkommen, uns Ihren Beitrag bis zum 20.11.16 zu mailen.

 

Mit herbstlich-herzlichen Grüßen

Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

Bildnachweis: © Karen Roach | fotolia.com

Newsletter Nr. 03/2016

campus-pharmazie-newsletter03-2016

Detektivische Medikationsanalyse aufgelöst: Ein kniffliger Medikationscheck für einen 75-Jährigen stand an. Wie gleiche Endungen Rena Clear und Distrib Volum auf den Lösungsweg gebracht haben, lesen Sie in unserem Blog.

 

Ein Online-Schritt zum Fachapotheker für Allgemeinpharmazie: Das nächste Online-Seminar „Arzneimitteltherapie für besondere Altersgruppen“ startet am 22.09.2016 und wird angerechnet als Seminar A.2 „Arzneimitteltherapie und pharmazeutische Beratung bei besonderen Patientengruppen“, siehe ABDA-Veranstaltungskalender. Teilnehmen dürfen wie immer alle Apotheker. Auch dieses Jahr konnten wir einen erfahrenen Mediziner gewinnen, Fragen zu beantworten und Impulse zu geben.

 

Online-Fortbildung nimmt Fahrt auf – auch und gerade in der Wissenschaft: Wir wurden eingeladen, unsere Erfahrungen aus der Entwickung und Durchführung moderierter Online-Seminare im Buch „Teaching Science online“ weiterzugeben. Mit seiner Sammlung von Best-Practice-Beispielen richtet es sich an Institutionen in Aus-, Fort- und Weiterbildung.

 

Sehen wir uns in Münster? Am 25.08.2016 sind wir erneut mit einem „Campus-Tag“ bei der Apothekerkammer Westfalen-Lippe zu Gast und stellen von 14 bis 18 Uhr Konzept und Ablauf unserer moderierten Online-Seminare am Fallbeispiel vor. Kommen Sie und probieren aus, und lassen Sie sich den Ablauf zeigen. Die Teilnahme ist kostenfrei und erbringt 5 Fortbildungspunkte, Anmeldung über die AKWL.

 

Neue Leitlinie zur Herzinsuffizienz: Das neue Wirkprinzip ARNI ist durchgestartet und hat es ein halbes Jahr nach Zulassung in die Leitlinie geschafft. Lesen Sie auf unserer Website, was es mit ARNI auf sich hat.

 

„Seit ich das nehme, hab‘ ich so ein Ziehen…“ Was tun, wenn Patienten Symptome als Nebenwirkung interpretieren? Kann es einen Zusammenhang geben? Muss ich das melden? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Seminar „Unerwünschte Wirkungen und Pharmakovigilanz“ nach. Der nächste Seminarstart ist am 01.09.16. Und als Gast werden wir diesmal einen Mediziner dabeihaben, der den Austausch mit Erfahrungen und Einschätzungen aus seiner Perspektive bereichert.

 

Medikationsanalyse: ARMIN und WestGem geben erste Eindrücke, wie wirksam sie sein kann. Wenn Sie auch einsteigen möchten: Im Herbst startet unsere Fortbildung mit der AK-HH erneut: Präsenzseminar mit Fokus auf Prozess und Kommunikation (08.10.16, 14-19:00 in HH), anschließend Case-Training mit drei Fallbeispielen (27.10.-02.11.16 oder 03.-09.11.16, online, moderiert).

 

Mit herzlichen Grüßen in den
blühenden Sommer

Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

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