Tetrazepam – und was nun?

Muskelrelaxanzien im Vergleich

Die Marktrücknahmedes beliebten Tetrazepam lenkt den Blick auf die verbleibenden Alternativen zur Behandlung von schmerzreflektorischen Muskelverspannungen, insbesondere als Folge von Erkrankungen der Wirbelsäule und der achsennahen Gelenke sowie zur Behandlung spastischer Syndrome mit pathologisch gesteigertem Muskeltonus unterschiedlicher Ätiologie.

Was ist bei diesen Wirkstoffen zu beachten?

Hier eine Übersicht der Alternativen mit Informationen zur Indikation, Dosierung, unerwünschten Wirkungen, Arzneimittelinteraktionen und Hinweisen zu besonderen Patientengruppen (PDF 200 KB):

mit Klick zur Übersicht Muskelrelaxanzien (PDF)

kstoff