Newsletter Nr. 03/2016

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Detektivische Medikationsanalyse aufgelöst: Ein kniffliger Medikationscheck für einen 75-Jährigen stand an. Wie gleiche Endungen Rena Clear und Distrib Volum auf den Lösungsweg gebracht haben, lesen Sie in unserem Blog.

 

Ein Online-Schritt zum Fachapotheker für Allgemeinpharmazie: Das nächste Online-Seminar „Arzneimitteltherapie für besondere Altersgruppen“ startet am 22.09.2016 und wird angerechnet als Seminar A.2 „Arzneimitteltherapie und pharmazeutische Beratung bei besonderen Patientengruppen“, siehe ABDA-Veranstaltungskalender. Teilnehmen dürfen wie immer alle Apotheker. Auch dieses Jahr konnten wir einen erfahrenen Mediziner gewinnen, Fragen zu beantworten und Impulse zu geben.

 

Online-Fortbildung nimmt Fahrt auf – auch und gerade in der Wissenschaft: Wir wurden eingeladen, unsere Erfahrungen aus der Entwickung und Durchführung moderierter Online-Seminare im Buch „Teaching Science online“ weiterzugeben. Mit seiner Sammlung von Best-Practice-Beispielen richtet es sich an Institutionen in Aus-, Fort- und Weiterbildung.

 

Sehen wir uns in Münster? Am 25.08.2016 sind wir erneut mit einem „Campus-Tag“ bei der Apothekerkammer Westfalen-Lippe zu Gast und stellen von 14 bis 18 Uhr Konzept und Ablauf unserer moderierten Online-Seminare am Fallbeispiel vor. Kommen Sie und probieren aus, und lassen Sie sich den Ablauf zeigen. Die Teilnahme ist kostenfrei und erbringt 5 Fortbildungspunkte, Anmeldung über die AKWL.

 

Neue Leitlinie zur Herzinsuffizienz: Das neue Wirkprinzip ARNI ist durchgestartet und hat es ein halbes Jahr nach Zulassung in die Leitlinie geschafft. Lesen Sie auf unserer Website, was es mit ARNI auf sich hat.

 

„Seit ich das nehme, hab‘ ich so ein Ziehen…“ Was tun, wenn Patienten Symptome als Nebenwirkung interpretieren? Kann es einen Zusammenhang geben? Muss ich das melden? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Seminar „Unerwünschte Wirkungen und Pharmakovigilanz“ nach. Der nächste Seminarstart ist am 01.09.16. Und als Gast werden wir diesmal einen Mediziner dabeihaben, der den Austausch mit Erfahrungen und Einschätzungen aus seiner Perspektive bereichert.

 

Medikationsanalyse: ARMIN und WestGem geben erste Eindrücke, wie wirksam sie sein kann. Wenn Sie auch einsteigen möchten: Im Herbst startet unsere Fortbildung mit der AK-HH erneut: Präsenzseminar mit Fokus auf Prozess und Kommunikation (08.10.16, 14-19:00 in HH), anschließend Case-Training mit drei Fallbeispielen (27.10.-02.11.16 oder 03.-09.11.16, online, moderiert).

 

Mit herzlichen Grüßen in den
blühenden Sommer

Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

Bildnachweis: © zphoto83/ Fotolia.com

Newsletter Nr. 10/2013

besser gemeinsam

Fortbildungs-Interaktionen: Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe hat die moderierten Campus-Pharmazie-Seminare intensiv geprüft und entschieden, die Seminarteilnahme ihrer Mitglieder finanziell zu fördern. Die Kammer erweitert auf diesem Weg ihr Fortbildungsangebot um kompetenzorientierte E-Learning-Einheiten in patientenorientierter Pharmazie.Anmeldung zu den Seminaren ist ab sofort möglich. Weitere Netzwerkpartner Apothkerkammer Westfalen-LippeInformationen finden Sie hier und auf den Seiten der Apothekenkammer Westfalen-Lippe.

 

Campus-Tag in Münster: Zum Auftakt der „Fortbildungs-Interaktion“ veranstalten wir am 20.11.13 von 14 bis 18 Uhr mit der Apothekerkammer Westfalen-Lippe einen Campus-Tag in Münster. In diesem „echten“ Treffen führen wir interessierte Kolleginnen und Kollegen entlang einer Fallbearbeitung durch den typischen Ablauf der Campus Pharmazie-Seminare. Mehr Informationen zum Ablauf finden Sie hier. Anmeldung zu dieser kostenlosen, mit 5 Fortbildungs-Punkten für Apotheker/innen aller Kammerbezirke honorierten Veranstaltung über die über den online-Fortbildungskalender der AkWL.

 

Diabetes und Niere: Ein Viertel aller Typ 2-Diabetiker hat eine diabetische Nierenschädigung. Wie Sie Patienten mit dieser Eliminationsstörung durch eine Anpassung der Arzneimitteltherapie unterstützen können, erfahren Sie hier.

 

Adventskalender 2013: Auch dieses Jahr möchten wir Sie mit einem klinisch-pharmazeutischen Adventskalender erfreuen und laden Sie herzlich ein, sich an der Gestaltung zu beteiligen. Als Dankeschön verlosen wir unter allen teilnahmeberechtigten Einsendern von Kalenderbeiträgen Plätze zu den Seminaren „Patienten mit Eliminationsstörungen“ (16.01.-12.02.14), „Arzneimittelinteraktionen“ (13.03.-09.04.14) und zum Case-Training (23.-29.01.14). Nähere Informationen hier.

 

Glückwunsch den Absolventen des Seminars Interpretation von Laborparametern: Alle Teilnehmenden haben die Anforderungen mit Bravour erfüllt und sind nun in der Lage, die gängigen Laborparameter in der Optimierung von Arzneimitteltherapien anzuwenden. Die Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen für die 26 Fortbildungspunkte der Kammer sind sehr verdient und unterwegs. Wir freuen uns über den Zuwachs im Alumni-Netzwerk.

 

Don’ts in der Krebstherapie: Die ASCO hat fünf medizinische Maßnahmen benannt, die in der Krebstherapie unterbleiben sollten. Wir haben Sie hier für Sie zusammengefasst.

 

Medikamente in der Stillzeit: Viele Arzneimittel werden in der Stillzeit aus Angst vor Nebenwirkungen beim Kind abgesetzt, oder es wird auf Flaschennahrung umgestellt. Dies ist seltener nötig, als viele denken, sagt die American Academy of Pediatrics, AAP. Mehr Informationen haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

 

Bildungsprämie verlängert: Die Vergabe der „Bildungsprämie“ wurde verlängert. Mit dieser staatlichen Förderung für berufliche Fort- und Weiterbildungen können Teilnehmer mit einer Übernahme von bis zu 50% der Seminargebühren unterstützt werden. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info, allgemeine Informationen zu Fördermöglichkeiten der Campus Pharmazie-Seminare auch hier.

 

dpv-Treffen: Über Merkmale und Möglichkeiten verschiedener E-Learning-Formate sprach Dorothee Dartsch am 19.10.13 auf Einladung des Deutschen Pharmazeutinnen-Verbandes beim 9. Europäischen Pharmazeutinnen-Treffen. Besonderer Fokus des Vortrags lag auf kompetenzorientierten Konzepten. Intensiv diskutiert wurde im Anschluss nicht nur das Zusammenspiel aus Methoden und Lernzielen, sondern auch die Frage, ob Fort- und Weiterbildung für Apothekerinnen und Apotheker verpflichtend sein sollte. Die Vortragsfolien und Weiterführendes hier.

 

Wir wünschen Ihnen einen erkältungsfreien November!

Prof. Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

Newsletter Nr. 06/2012

 

 23 Apotheker/innen absolvieren erfolgreich die Auftaktseminare „Arzneimittelinteraktionen“ und „Laborparameter„: Hochzufrieden waren die Teilnehmer/innen unserer Auftaktseminare. Öffentliche wie Krankenhaus-Apotheker erreichten gleichermaßen ihre Seminarziele und waren begeistert von dem Praxisbezug sowie dem intensiven fachlichen Austausch, unabhängig davon, ob Klinische Pharmazie bereits Studienfach für sie war.

 

Als ein Erfolgsfaktor hat sich die zeitliche und räumliche Flexibilität erwiesen, v.a. im Zusammenspiel mit verbindlichen Fristen und – wie immer wieder betont wurde – mit der sehr engagierten Moderation. Wir freuen uns über die Gesamtnote: „Sehr gut“ (1,38) – und dass unser Leitziel „Vereinbarkeit“ so deutlich erreicht wird.

 

Eine ausführliche Auswertung der Abschlussbefragung lesen Sie hier.

 

Jetzt anmelden für „Arzneimittelinteraktionen und Pharmakotherapie bei Patienten besonderer Altersgruppen: Die Seminare finden statt vom 08.11. – 05.12.2012; mit je einer zusätzlichen Woche zur Einführung und zur Nachbereitung.

 

Im Seminar Arzneimittelinteraktionen liegt der Fokus auf dem Erkennen von Interaktionen, der Einschätzung ihrer klinischen Relevanz und der Entscheidung über eine adäquate Intervention. Das „Altersgruppen-Seminar“ beleuchtet die Besonderheiten der Pharmakotherapie bei Kindern, Senioren sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit. Die Seminare sind bei der Bundesapothekerkammer mit je 26 Fortbildungspunkten akkreditiert.

 

Wer das Jahr mit einer flexiblen Fortbildung zu Themen der klinischen Pharmazie ausklingen lassen möchte, meldet sich hier an.

 

Onkologische Pharmakotherapie bei älteren Menschen: Zu diesem Thema ist kürzlich eine sehr empfehlenswerte Übersichtsarbeit[1]von Arti Hurria, der Präsidentin der Internationalen Gesellschaft für geriatrische Onkologie, erschienen.

 

Frau Prof. Dr. D. Dartsch stellte sie am 28.09.12 in einem Fortbildungsvortrag in Heidelberg vor. Sie enthält neben Algorithmen zur Therapieentscheidung in kurz gefasster Form die neusten Erkenntnisse zur Therapie der wichtigsten Tumorentitäten bei Senioren und zum geriatrischen Assessment.

 

Freischaltung Seminar „Medizinische Literaturrecherche und Arzneimittelinformationen„, Start 11.10.2012: Die Teilnehmer/innen sind seit gestern freigeschaltet, um sich im Vorfeld zu orientieren und kennen zu lernen.

 

Wir freuen uns auch dieses Mal auf den anregenden Austausch mit und zwischen öffentlichen und Krankenhaus-Apothekern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker? Und! Beratung in der öffentlichen Apotheke ist oft dadurch eingeschränkt, dass die Patientendaten nicht zur Verfügung stehen. Eine neue Studie[2] zum Thema Polypharmazie zeigt nun, dass Medikationsdaten auch in Arztpraxen nicht vollständig vorliegen.

 

Die Gründe dafür sind u.a. Verordnung durch einen anderen Arzt und Unkenntnis der OTC-Medikation. Lesen Sie auch hier.

 

Einladung zum zweiten Campus-Tag am 20.10.2012: Lernen Sie Konzept, Lernplattform, Kollegen/innen – und uns – kennen: Am Sonnabend, 20.10., 11 – 15 Uhr bearbeiten wir mit interessierten Apotheker/innen und Blick auf die Hamburger Inennstadt, wieder ein gemeinsames Fallbeispiel, mit dessen Hilfe Sie den Seminarablauf „erleben“ und einen Eindruck vom fachlichen Miteinander bekommen.

 

Die Teilnahme ist kostenlos und wird mit fünf Fortbildungspunkten auf Ihr Fortbildungszertifikat der Apothekerkammer angerechnet. Für Verpflegung ist gesorgt.

 

Hier geht es zu Information und Anmeldung.

 

Es grüßen Sie nach und wieder
inmitten der Seminarmoderation

Prof. Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)


[1] A Hurria et al., J Natl Compr Canc Netw 2012;10:162-209

[2] G Schiemann et al., Int J Clin Pharmacol Ther. 2012;50(8):614-7

Newsletter als PDF-Datei

Auftaktseminare mit großem Erfolg abgeschlossen

„Bitte machen Sie genau so weiter!“

So lautet eine der vielen begeisterten Teilnehmer-Rückmeldungen aus unseren beiden Auftakt-Seminaren „Arzneimittelinteraktionen“ und „Interpretation von Laborparametern.

Vom 16.08. bis 12.09.12 nahmen insgesamt 23 Apotheker/innen an unseren Seminaren teil. Alle 23 haben die Mindestanforderungen (meist mehr als) erfüllt und damit die Seminare erfolgreich abgeschlossen. Wir freuen uns mit ihnen, dass wir allen ein Zertifikat sowie eine Teilnahmebescheinigung ausstellen konnten, mit der 25 bzw. 26 Fortbildungspunkten auf das persönliche Fortbildungszertifikat der Apothekerkammern angerechnet werden.

Die Evaluationsergebnisse liegen nun vor:

Teilnehmerstruktur

Die Teilnehmerschaft bestand zu ca. zwei Dritteln aus Apotheker/innen aus öffentlichen und zu einem Drittel aus Krankenhausapotheker/innen, davon 70% aus Deutschland und 30% aus der Schweiz, Österreich und Luxemburg.

 

Ca. 80% der Teilnehmer (18 von 23) nahmen an der Abschlussbefragung teil.

 

Die Hälfte der Befragten brachte mehr als 10 Jahre Berufserfahrung ein, die weiteren 50% trugen mit ein bis zehn Jahren Apothekenpraxis zu einer anregenden Mischung aus Nähe zum Studium und Berufserfahrung bei.

Mit dieser Verteilung war gleichzeitig für genau die Hälfte der Teilnehmer das Fach Klinische Pharmazie bereits Bestandteil des Studiums.

 

Seminarverlauf

Abschlussquote 100%: Wir freuen uns außerordentlich, dass alle Teilnehmer/innen das Seminar erfolgreich absolviert haben.

Und das, obwohl die Teilnehmer sich während der Seminarlaufzeit zusätzlichen zeitlichen Herausforderungen wie Urlaubszeiten oder Erkrankung von Kollegen, Geschäftsreisen oder besonderen familiären Aufgaben gestellt haben.


Etwa die Hälfte der Befragten setzte 9 – 12 Stunden pro Woche für das Seminar ein, etwa ein Drittel kam mit 8 Stunden oder weniger aus.

Die übrigen Befragten setzten sich bis zu 16 Stunden pro Woche mit den Seminarthemen auseinander.

Lernorte / Lernzeiten: Relevante Lernorte waren in Reihenfolge ihrer Bedeutung: Zuhause, am Arbeitsplatz und auf Geschäftsreisen.

Die Teilnehmer beschreiben, dass sie unterschiedliche Zeiten für verschiedene Aktivitäten nutzen konnten: So verwendeten sie ruhige Morgen- oder Abendstunden zuhause sowie längere Bahnreisen eher für konzentriertes Bearbeiten des Studienmaterials oder der Fallbeispiele, während sich für ein Verfolgen der Forendiskussionen z. B. auch kürzere „Leerlaufzeiten“ am Arbeitsplatz anboten. Hier mehr zum Thema „Lernzeiten unserer Teilnehmer“

Lernplattform: Alle Befragten konnten sich – u. a. mit Hilfe der angebotenen Einführung – schnell im Seminar orientieren. Anregungen zu Details einiger Funktionen der Lernplattform haben wir gern bereits während der Laufzeit umgesetzt.

Seminarbewertung

Als Gesamtnote vergaben die Teilnehmer ein„Sehr gut“ (1,38).

Interessant ist, dass es zwischen Teilnehmern aus öffentlichen und Krankenhausapotheken oder Neueinsteigern und Kennern der Klinischen Pharmazie keine signifikanten Unterschiede in den Evaluationsergebnissen gab.

Didaktisches Konzept / Ziele / Inhalte: 95 – 100 % der Befragten waren der Meinung, folgende Aussagen treffen voll oder überwiegend zu:

  • Die Materialien, Aufgaben und Fragestellungen waren insgesamt angemessen praxisorientiert.
  • Der Austausch in den Plenarforen hat die Auseinandersetzung mit den dort diskutierten Themen vertieft.
  • Meine eigenen Ziele für dies Seminar habe ich erreicht.
  • Alle Themen, die mir zum Seminarthema wichtig waren, wurden behandelt.

Auf die Frage, ob die selbst gesteckten Lernziele erreicht wurden, antworteten fast alle Teilnehmer mit ‚vollständig‘ oder ‚überwiegend‘. Auch diese Einschätzung war unabhängig davon, ob Teilnehmer Klinische Pharmazie bereits als Fach im Studium hatten und ob sie in einer öffentlichen oder Krankenhausapotheke arbeiten.

 

Teamarbeit: Das Lösen eines komplexen Fallbeispiels im Team von drei bis fünf Kolleginnen/en wurde in den offenen Antworten mehrfach als besonders bereichernd und motivierend für eine intensive praxisnahe Auseinandersetzung benannt. 95 % der Befragten bewerteten die Aufgabenstellungen für Teams und die Diskussionen in den Teams als hilfreich für die Erarbeitung der Inhalte.

 

Moderation / Betreuung: Die fachliche sowie die lernorganisatorische Moderation und Betreuung wurde von 95 % der Befragten mit „sehr gut“, von 5% mit „gut“ bewertet.

 

Zwei Drittel der Befragten würden die Moderation nicht zugunsten niedrigerer Kursgebühren reduzieren wollen – kein Teilnehmer war der Meinung, die Moderation könne zugunsten geringerer Gebühren deutlich reduziert werden:

 

aus Moderatorensicht

Wir haben zwei sehr engagierte Teilnehmergruppen erlebt, die sich über die gesamte Seminarlaufzeit hinweg (vier Wochen Kern-Seminarzeit plus Einführungs- und Nachbereitungswoche) außerordentlich freundlich, wissbegierig und verbindlich fachlich ausgetauscht haben.

Durch die Lernplattform oder sonstige technischen Anforderungen ergaben sich keine lernhemmenden Hürden. Wo es Schwierigkeiten gab oder Einstellungen sich als unkomfortabel erwiesen, konnten wir Dank der Anregungen und Rückmeldungen der Teilnehmer in den meisten Fällen noch im Seminarverlauf optimieren.

Das grundlegende Konzept hat sich (erneut) deutlich bewährt: In Hinblick auf die engmaschige Moderation, die zeitliche Flexibilität sowie hinsichtlich der Verzahnung von Einzel-, Team- und Gesamtgruppen-Arbeit.

Natürlich gab es auch Wünsche und Anregungen, z.B. zu inhaltlichen Schwerpunktsetzungen und der Bearbeitungstiefe einerseits, und dem Bedürfnis nach wiederholter Einübung andererseits. Wir prüfen alle Anregungen – und wo Entscheidungen Kompromisse bleiben müssen, ermutigen wir die Teilnehmer durch Beiträge und Nachfragen im Seminar ihre eigenen Schwerpunkte verstärkt einzubringen.

Insgesamt zeigt die Evaluation, dass das Ziel der CaP Campus Pharmazie GmbH, ein Fortbildungsformat zu schaffen, das gut mit zeitlichen und sonstigen Belastungen zu vereinbaren ist (s. „Leitidee: Vereinbarkeit„), offensichtlich erreicht wird.

Teilnehmerstimmen

  • Ich finde das didaktische Konzept sehr effektiv. Die Kombination aus Selbststudium, Diskussion und der Möglichkeit Fragen zu stellen ist sehr lernfreundlich.
  • Ein durchweg gelungenes Konzept mit überaus kompetenten und sympathischen Moderatoren.
  • Sehr gutes Skript, interessante und lernreiche Fallbeispiele, super Betreuung.
  • Bitte machen Sie genau so weiter!!
  • Einen ganz besonderen Stellenwert bekommt das Seminar durch die sehr persönliche Betreuung, die gekennzeichnet ist durch eine stets freundliche Ansprache mit Witz und Herz.
  • Es hat wirklich viel Spaß gemacht, mit Ihnen Moderatorinnen und dem Team pharmazeutisch zu arbeiten.

 

Wir bedanken uns herzlich bei allen Seminarteilnehmern und freuen uns, dass viele schon jetzt entschieden haben, weiterhin miteinander und mit uns z.B. in unserem Alumni-Netzwerk der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbunden zu bleiben.

2. Campus-Tag: 20.10.2012

Und weil der erste Campus-Tag eine schöne Sache war – planen wir mit Freude gleich den zweiten:

Am Sonnabend, den 20.10.2012 laden wir Sie herzlich zum „Campus-Tag“ in die Hamburger Innenstadt ein, um eine Einführung in unsere moderierten online-Seminare zur Klinischen Pharmazie zu geben.

Die Veranstaltung wird bei der Apothekerkammer Hamburg mit fünf Fortbildungspunkten akkreditiert.

In einem „echten“ Treffen führen wir – Prof. Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie) und Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation) – Seminar-Teilnehmer und Interessierte entlang einer Fallbearbeitung durch den typischen Ablauf der Campus Pharmazie-Seminare.

Denn durch selbst Machen gewinnt man am besten einen Eindruck!

Deshalb erleben Sie am Campus-Tag von 11 – 15 Uhr:

  • wie alle profitieren, wenn man einen praktischen Fall mit Kolleginnen und Kollegen zusammen bearbeitet
  • wie sich die Zusammenarbeit auf einer Lernplattform online gestaltet
  • wie verschiedene Elemente eines online-Seminars ineinander greifen
  • und wie man das realistisch zeitlich einplanen kann.

Dabei bekommen Sie gleichzeitig einen Eindruck, welche Vorteile die online-Seminare im Hinblick auf zeitliche und räumliche Flexibilität mit sich bringen – und auch auf die Übertragung des Gelernten in die Berufspraxis.

Als Geschäftsführerinnen und Seminar-Moderatorinnen möchten wir dabei auch die Gelegenheit nutzen, uns vorzustellen und Ihnen vis-à-vis Frage und Antwort zu stehen. Und nach dem Informieren und Erleben lädt die Mönckebergstraße zu einem Bummel ein.

 

Also vormerken:
Campus-Tag, 20.10.2012, 11 – 15 Uhr, Hamburg, Mönckebergstraße
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, für Getränke und einen Imbiss ist gesorgt. Informationen zu Anschrift und Anfahrt bei Anmeldung.
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Newsletter Nr. 01/2012

Herzlich Willkommen: In diesem ersten Newsletter möchten wir Sie mit unserem Angebot moderierter online-Seminare für Apothekerinnen und Apotheker in Klinischer Pharmazie bekannt machen. Wir – das sind Mediendidaktikerin Jasmin Hamadeh (links) und Apothekerin Prof. Dr. Dorothee Dartsch (rechts). Gleichzeitig informieren wir Sie heute über aktuelle inhaltliche sowie lerntechnologische Diskussionen, vor deren Hintergrund wir unser Seminar-Angebot entwickelt haben.

Apotheke und Klinische Pharmazie: „Jeder Dollar Investition in pharmazeutische Dienstleistungen bringt vier Dollar Einsparung im Gesundheitswesen“ – so lautet die Begründung eines aktuellen US-amerikanischen Berichts für die Forderung nach Anerkennung und serviceorientierter Entlohnung der Apotheker. Klinische Pharmazie ist in den USA der zentrale Schwerpunkt in Aus-, Fort- und Weiterbildung. Lesen Sie mehr darüber hier (Link zum Blog-Artikel)

Seminarangebot: Dem Bedarf an Fortbildung in Klinischer Pharmazie möchten wir mit unse-rem Seminarangebot begegnen: Unsere Seminare basieren auf einem international erarbeiteten universitären Curriculum und umfassen Basiskurse wie Laborparameter, Interaktionen und Therapie besonderer Altersgruppen und Aufbaukurse wie Onkologie und Diabetes mellitus. Zu Informationen über die Seminarinhalte und -Ziele sowie zu den Terminen.

Zertifiziert und akkreditiert: Teilnehmerschutz und Qualität unseres didaktischen Konzepts wurden von der Zentralstelle für Fernunterricht staatlich bestätigt – im Rahmen der Zertifizierung des Seminars „Arzneimittel-Interaktionen“. Zusätzlich wird für jeden Kurs die Akkreditierung der BAK beantragt, damit Fortbildungspunkte vergeben werden können. Für alle ZFU-zertifizierten Seminare nehmen wir ab sofort Anmeldungen entgegen, für alle anderen können Sie sich vormerken lassen.

Technologie-Trends in der akademischen Bildung: Der diesjährige – weltweit renommierte – „Horizon Report“ ist soeben auf Deutsch erschienen. Als Schlüsseltrends für die kommenden fünf Jahre identifiziert er u. a. die Notwendigkeit eines Miteinanders von Leben, Arbeiten und Lernen, die Profitabilität „kollektiver Intelligenz“ (z. B. durch Teamarbeit und Kommunikation) sowie den nachhaltigen Nutzen problemorientierten aktiven Lernens. Mit unserem Fortbildungsformat greifen wir diese Trends auf. „Vereinbarkeit“ sowie nachhaltiger Praxisbezug sind unsere Kernanliegen. Mehr dazu in unserer Leitidee.

Kaum technischer Aufwand: Bei aller Aufgeschlossenheit für neue Technologien: Wir freuen uns, dass wir unser Konzept auf der Lernplattform Moodle so umsetzen können, dass für die Seminar-Teilnahme ein internetfähiger Rechner und durchschnittliche Computerkenntnisse ausreichen.

Campus Pharmazie freut sich auf Sie
und wünscht

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