Newsletter Nr. 06/2015

Christmas Lights

Einfache Medikationsanalyse am Fallbeispiel: In unserem letzten Newsletter hatten wir Sie zur Mithilfe bei einem Fallbeispiel eingeladen, in dem Rena Clear und Distrib Volum eine Medikationsanalyse unternehmen sollten. Lesen Sie nun die Auflösung in drei Teilen: 1. Indikationen, 2. ABP, 3. Interventionen.

 

Seminare 2016: Natürlich können Sie auch im kommenden Jahr an unseren moderierten Online-Seminaren teilnehmen und sich auch jetzt schon dafür anmelden.

 

Orale Krebstherapie: Steigende Abgabezahlen bedeuten, dass immer häufiger zu diesem Thema beraten werden muss, damit die Patienten mit ihrer Therapie zurechtkommen. Wir haben drei nützliche Informationsquellen für Sie zusammengestellt.

 

Der Baum nadelt – nicht! Neue Studiendaten beleuchten den Zusammenhang zwischen der Behandlung von Weihnachtsbäumen vor bzw. nach der Ernte und der Rate der Nadelabtrennung. In dieser Jahreszeit ist das Thema von besonders großer Relevanz, weshalb wir die Studiendaten für Sie zusammengefasst haben.

 

Nah am Patienten: In der Zeitschrift „American Family Physician“, bzw. auf deren Website sind in regelmäßigen Abständen so genannte „Close-ups“ zu finden, kurze Geschichten, in denen Patienten beschreiben, wie es ihnen ergeht. In einer dieser Geschichten ist der Effekt eines Medikationsabgleichs zu finden. Wir haben sie für Sie übersetzt.

 

Datenbanken für unerwünschte Wirkungen: Diese Datenbanken sind erwünscht, um Informationen über unerwünschte Wirkungen zu erhalten. Darum haben wir Ihnen hilfreiche Quellen zusammengestellt.

 

Evidenz-basierte Antworten aus dem Hausärzte-Netz: Das Journal of Family Practice unterhält ein Netzwerk für Fragen und Antworten (Clinical Inquiries) aus der Arbeitsumgebung von Hausärzten. Wir stellen es Ihnen vor.

 

Fachsprache Englisch: Wer sich mit Arzneimittelinformation, Evidenz-basierter Praxis und diesen Dingen beschäftigt, kommt um englischsprachige Fachliteratur nicht herum. Darum haben wir ein paar medizinische Wörterbücher für Sie gefunden.

 

Wir wünschen Ihnen allen fröhliche
und friedliche Weihnachtstage!

Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

Bildnachweis: © Joanna Tkaczuk / Fotolia.com

Fachenglisch

Fachsprache Englisch

Wer sich mit Arzneimittelinformation, Evidenz-basierter Praxis und diesen Dingen beschäftigt, wird um englischsprachige Fachliteratur nicht herumkommen.

Da kann ein medizinisches Wörterbuch mitunter eine wertvolle Hilfestellung sein, weshalb wir hier ein paar Adressen für Online-Ressourcen für Sie zusammenstellen wollen. Manche dieser Ressourcen übersetzen sogar zusätzlich in andere oder aus anderen Sprachen.

Ein allgemeines (nicht-medizinisches) Wörterbuch ist LEOs Dictionary. LEO ist polyglott und übersetzt Deutsch in Englisch, Französich, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch und Chinesisch und zurück. Die Forenfunktion erweitert den Wortschatz erheblich, dennoch stößt man mit Fachbegriffen natürlich irgendwann an die Grenzen.

Dann kann man sich z.B. Science Term (Anmerkung: dieses Online-Wörterbuch gibt es leider nicht mehr) zuwenden. Diese Ressource „spricht“ deutsch, englisch, französisch und spanisch und kann z.B. auch hypokalemia, hipopotasemia oder hypokaliémie in Hypokaliämie übersetzen.

Auch Beolingus von der TU Chemnitz kann helfen, z.B. wenn das Wort „shingles“ unbekannt ist. Neben Dachschindeln steht es auch für die Gürtelrose.

Ein rein englisches Dicitionary, in dem englische Begriffe auf englisch erklärt werden, ist Stedman’s Medical Dictionary, in dem man beispielsweise erfährt, dass der Begriff „drug-fast“ ein anderes Wort für Antibiotikaresistenz ist. Überhaupt ist dieses Werk hilfreich, um nach ähnlichen und synonymen Begriffen zu suchen, wenn man eine Literaturrecherche vorhat.

Wenn Sie weitere Online-Wörterbücher kennen und empfehlen möchten, nutzen Sie gern die Kommentarfunktion unten und schreiben Sie uns und allen Lesern.

Herzliche Grüße,

Dorothee Dartsch

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