Leitfaden „Nebenwirkungen melden“

Wie geht das mit der Meldung von Nebenwirkungen? Welche sind besonders wichtig zu melden? Was ist hinsichtlich des Datenschutzes und der Schweigepflicht zu beachten?

Was für Ärzte wichtig zu wissen ist, ist für Apotheker genauso relevant. Darum lohnt ein Blick in den neuen Leitfaden (für Ärzte) „Nebenwirkungen melden“ der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ).

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Colitis ulcerosa: Neue US-Leitlinie 2019

Die American Gastroenterological Association (AGA) hat im Januar eine neue Leitlinie zur Behandlung der gering- bis mäßiggradigen Colitis ulcerosa (CU) [1] herausgegeben. Sie stellt orale und topische 5-Aminosylicylate (5-ASA: Mesalazin, Sulfasalazin, Olsalazin), rektale Kortikosteroide (mit Hydrocortison, Betamethason, Budesonid) und orales Budesonid ins Zentrum, ebenso wie die ein Jahr früher veröffentlichte deutsche Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) [2].

Eine starke Empfehlung („soll“) wird für den Einsatz von 2–3 g/d Mesalazin oder 1,5-3 g/d Olsalazin p.o. bei Patienten mit gering- bis mäßiggradiger CU gegeben. Sie erzielt bessere Ergebnisse als niedrig dosiertes (<2 g/d) Mesalazin und ist besser verträglich als Sulfasalazin. Patienten, die Sulfasalazin bereits als Remissionstherapie erhalten, sowie Patienten mit ausgeprägter arthritischer Symptomatik können bei Sulfasalazin (2–4 g/d) bleiben.

In einer weiteren starken Empfehlung spricht sich die Leitlinie für die rektale Anwendung von Mesalazin aus, wenn Patienten die topische Therapie gegenüber der oralen bevorzugen.

„Kann“-Empfehlungen gibt es für eine ganze Reihe von Situationen und Therapien, z.B.
hochdosiertes Mesalazin (>3 g/d) in Kombination mit rektalem Mesalazin, wenn die oben empfohlene standarddosierte orale 5-ASA-Therapie nicht ausreicht, einmal tägliche Gabe der gesamten oralen Mesalazindosis sowie auch, Kortikosteroide erst einzusetzen, wenn 5-ASA nicht ausreichen oder nicht vertragen werden.

Aufgrund fehlender Evidenz gibt die Leitlinie keine Empfehlung in Richtung Probiotika, Curcumin oder (sofern keine Infektion mit Clostridium difficile vorliegt) die Stuhltransplantation.

Quellen

  • Ko CW et al.: AGA Clinical Practice Guidelines on the Management of Mild-to-Moderate Ulcerative Colitis. Gastroenterology 2019;156:748–764
  • Kucharzik T et al.: Aktualisierte S3-Leitlinie Colitis ulcerosa der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Z Gastroenterol 2018; 56: 1087–1169

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Anerkennung beim Fachapotheker 2019

Auch in diesem Jahr werden drei unserer Seminare in der Weiterbildung zum Fachapotheker anerkannt:

Arzneimitteltherapie bei Patienten besonderer Altersgruppen (Laufzeit 11.04.-08.05.19

  • Gebiet: Fachapotheker für Allgemeinpharmazie
  • anerkannt als: Seminar A.2: Arzneimitteltherapie und pharmazeutische Beratung bei besonderen Patientengruppen (16h)
  • Gebiet: Medikationsmanagement im Krankenhaus
  • anerkannt als: Seminar 6: Klinisch-pharmazeutische Betreuung von geriatrischen, pädiatrischen sowie neurologischen und psychiatrischen Patienten (16h)

Arzneimittelinteraktionen (Laufzeit 30.05. – 26.06.19)

  • Gebiet: Fachapotheker für Allgemeinpharmazie
  • anerkannt als : Seminar A.4: Interaktionsmanagement in der Apotheke (4h)

Medizinische Literaturrecherche und Arzneimittelinformation (Laufzeit 05.09.-02.10.2019)

  • Gebiet: Fachapotheker für Allgemeinpharmazie
  • anerkannt als :
  • Seminar A.5: Arzneimittelinformation in der Apotheke (8h)
  • Seminar A.8: Bewertung klinischer Studien / EBM (8h)
  • Gebiet: Fachapotheker für Klinische Pharmazie
  • anerkannt als: Seminar 5: Arzneimittelinformation (20h)
  • Gebiet: Fachapotheker für Arzneimittelinformation
  • anerkannt als: Seminar 1: Recherche, Bewertung und Weitergabe von Arzneimittelinformation (16h)

Anmeldung schon jetzt möglich.

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Medikationsanalyse in England

Qualitative Studie untersucht Ansicht von Ärzten und Apothekern hinsichtlich Effizienz und Gründlichkeit

Ärzte neigten dazu, der Effizienz den Vorzug zu geben (‚getting the work done‘) statt die Gründlichkeit in den Fokus zu stellen (‚doing it well‘). Zeit- und Ressourcenmangel sind ein wichtiges Hindernis bei der Durchführung.

Insgesamt wurden 13 Hausärzte bzw. Allgemeinmediziner und zehn Apotheker befragt. Beide Berufsgruppen nahmen die Medikationsanalyse als Chance wahr, die Arzneimitteltherapiesicherheit zu erhöhen. Obwohl die Befragten die Überzeugung äußerten, dass Patienten in die Entscheidung über ihre Therapie einbezogen werden sollten, führte der damit verbundene höhere Arbeitsaufwand dazu, dass die meisten Analysen ohne oder mit geringer Patientenbeteiligung abliefen. Einige Ärzte gaben an, die Medikationsanalyse in der schnellstmöglichen Art und Weise durchzuführen, die es erlaubt, die Analyse als unternommen zu dokumentieren, z.B. weil „Patienten, die in die Praxis kommen, noch über drei andere Themen reden wollen“. Beide Berufsgruppen bezeichneten Apotheker als gründlicher in der Medikationsanalyse, aber auch als weniger effizient. Insgesamt waren wenige Apotheker routinemäßig mit Medikationsanalysen befasst, auch diejenigen, die in Arztpraxen angestellt sind. Die Befragten gaben an, dass es einfacher sei, Therapien fortzuführen als sie zu beenden, besonders weil das Absetzen die mit zusätzlichem Zeitaufwand verbundene Einbeziehung des Patienten erfordere.

Fazit

Momentan sind fehlende Zeit- bzw. Personalressorcen die größte Hürde für die gründliche und umfassende Durchführung von Medikationsanalysen durch Heilberufler.

Quelle

Duncan P et al.: Efficiency versus thoroughness in medication review:a qualitative interview study in UK primary care. Br J Gen Pract 2019; DOI: https://doi.org/10.3399/bjgp19X701321

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Medikationsmanagement im Krankenhaus: Stationsapotheker können Weiterbildung beginnen

Mit dem moderierten Online-Seminar „Arzneimitteltherapie für Patienten besonderer Altersgruppen“ eröffnen wir die neu konzipierte Weiterbildung für Apothekerinnen und Apotheker auf Station: „Medikationsmanagement im Krankenhaus“. Das Seminar behandelt die klinisch-pharmazeutische Betreuung geriatrischer, pädiatrischer, neurologischer und psychiatrischer Patienten und ist als Seminar 6 der Weiterbildung anerkannt (s. Weiterbildungskalender).

Das bereits länger bestehende Campus Pharmazie-Seminar umfasst in der klassischen Variante die Arzneimitteltherapie für Senioren und Kinder sowie Schwangere und Stillende. Wer sich für die Weiterbildung anmeldet, absolviert das klassische Seminar zusammen mit denjenigen, die sich außerhalb der Weiterbildung fortbilden, erhält aber statt der Seminarelemente Schwangerschaft und Stillzeit Skript und Aufgaben zur Neurologie und Psychiatrie.

Das Seminar beginnt aktuell am 11. April und endet am 08. Mai 2019. Wie alle unsere Seminare läuft es komplett online und ohne festgelegte Termine ab. Das heißt, alle Aufgaben werden auf einer Lernplattform und innerhalb von Zeitfenstern von mindestens einer Woche bearbeitet. Dabei werden die Teilnehmenden lernorganisatorisch und fachlich engmaschig tutoriell begleitet und erhalten für ihre Aufgabenlösungen Feedback. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 20. Anmeldung ist jederzeit möglich, momentan sind noch Plätze im Seminar frei.

Achtung: Teilnehmer, die sich das Seminar als WB-Seminar anrechnen lassen möchten, müssen sich zum Zeitpunkt der Teilnahme in der Weiterbildung „Klinische Pharmazie“ befinden oder diesen Fachapothekertitel bereits besitzen.

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Antikoagulation bei Krebspatienten

Bei etwa 5-10% der Krebspatienten und Krebs-Überlebenden treten im Verlauf während oder auch nach der Therapie venöse Thromboembolien (VTE) auf. Gegenüber Menschen ohne Krebserkrankung ist das VTE-Risiko um den Faktor 4-7 erhöht. VTE sind bei Krebspatienten die zweithäufigste Todesursache, sie verschlechtern die Prognose und bedeuten erhebliche Kosten für das Gesundheitssystem. Da bei antikoagulierten Krebspatienten zugleich auch das Blutungsrisiko zwei- bis dreimal so hoch ist wie bei antikoagulierten Patienten ohne Krebs, ist die Therapie besonders schwierig [1].

Der Standard war bislang niedermolekulares Heparin, was wegen der 1-2 täglichen subkutanen Injektionen eine erhebliche Belastung für die Patienten darstellt. Vitamin K-Antagonisten sind ebenfalls eine Option, die Zeit im Bereich des Ziel-INR ist aber bei Krebspatienten noch geringer als bei Patienten ohne Krebs. Erfreulich ist daher, dass zunehmend Studien veröffentlicht werden, denen zufolge auch in dieser Patientengruppe direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) eingesetzt werden können [2].

Herausforderungen

Noch ist keines der DOAK für die Primärpravention von VTE bei Krebspatienten zugelassen, meist finden sich Tumoren unter den absoluten (wenn der Tumor mit erhöhtem Blutungsrisiko einhergeht) oder relativen (wegen Datenmangel) Kontraindikationen. Insofern erfolgt der Einsatz momentan jedenfalls off-label. Die meisten Studien sind von Herstellern gesponsort, zahlreiche Fragen sind offen, z.B. nach Antidoten, falls es wirklich zu Blutungsereignissen kommt, nach geeigneten Monitoringparametern, die die Therapie steuern helfen, zur Wirksamkeit der oralen Therapie bei Übelkeit und Erbrechen, zur Vermeidung von Interaktionen mit der Krebstherapie. Dennoch bedeuten die Studien einen Fortschritt in Richtung einer einfacheren Therapie für Krebspatienten.

Die aktuelle Empfehlung der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) [3] lautet:

  1. Bei der Therapieentscheidung den Patienten mit einbeziehen (auch wichtig wegen der off-label-Situation und des evtl. erhöhten Blutungsrisikos).
  2. DOAK für Krebspatienten mit einer akuten VTE-Diagnose, niedrigem Blutungsrisiko und wenn Interaktionen mit der restlichen Medikation vermieden werden können. Andernfalls LMWH.
  3. LMWH bei erhöhtem Blutungsrisiko vorzuziehen, insbesondere bei luminalen gastrointestinalen Tumoren mit intaktem Primarius, Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko durch Tumoren des Urogenitaltrakts, der Harnblase oder durch die Anlage einer perkutanen Nephrostomie sowie auch Patienten mit Läsionen der gastrointestinalen Mukosa, beispielsweise duodenale Ulzera, Gastritis, Ösophagitis, oder Colitis.

Quellen

[1] Dartsch, DC & Gieseler F: Der Krebspatient in der Apotheke – Zwischen  Venenthrombose und Blutung. Deutsche Apothekerzeitung 2017; 157(43): 42-51

[2] Al-Samkari H & Connors JM: The Role of Direct Oral Anticoagulants in Treatment
of Cancer-Associated Thrombosis. Cancers (Basel). 2018 Aug 15;10(8). pii: E271

[3] Khorana AA et al.: Role of direct oral anticoagulants in the treatment of
cancer-associated venous thromboembolism: guidance from
the SSC of the ISTH. J Thromb Haemost. 2018 Sep;16(9):1891-1894

 

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ASS in der Kardioprävention: nach Gewicht dosieren

ASS wird in der Sekundärprävention von Herzkreislauferkrankungen standardmäßig mit 100mg/d eingesetzt. Aber ist das „One size fits all“-Konzept hier angemessen?

In einem systematischen Review wurden individuelle Patientendaten aus randomisierten Studien zur Primär- und Sekundärprävention mit ASS ausgewertet. Dabei wurde unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht, Raucher/Nichtraucher, BMI und ASS-Darreichungsform die Wirkung mit dem aktuellen Körpergewicht (binär: über oder unter 70 kg) korreliert.

Ergebnis

In den Studien zur Sekundärprävention reduzierte ASS in Dosierungen zwischen 75 und 100 mg pro Tag das Risiko nur bei Patienten, die weniger als 70 kg wogen um 33% (HR 0,67, 95% CI 0,54-0,84), aber nicht bei Patienten, die 70 kg oder mehr wogen (HR 1,01, 95% CI 0,75-1,37).

Bei höherer Dosierung (325 mg/Tag) verhielt es sich umgekehrt: Patienten, die weniger als 70 kg wogen, profitierten insgesamt nicht (HR 0,95, 95% CI 0,76-1,18), aber Patienten über 70 kg hatten ein um 27% niedrigeres Risiko (HR 0,73, 95% CI 0,58-0,93).

Das Blutungsrisiko wird erwartungsgemäß in allen Konstellationen gleichermaßen erhöht, mit Ausnahme der niedrigen Dosis bei Patienten, die mehr als 90 kg wogen.

Sollten diese Ergebnisse durch weitere Studien bestätigt werden, bedeutet dies, dass ein Großteil der Patienten (diejenigen, die schwerer als 70 kg sind) mit ASS 100 untertherapiert ist. Die Leitlinienempfehlungen müssen in dem Fall dahingehend überarbeitet werden, dass ASS in mehreren Stufen körpergewichtsbasiert dosiert wird.

Quelle

Rothwell PM, Cook NR, Gaziano JM et al. Effects of aspirin on risks of vascular events and cancer according to bodyweight and dose: analysis of individual patient data from randomised trials. Lancet. 2018; 392(10145):387-99.

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Neuer Netzwerkpartner: Deutsche Gesellschaft für Klinische Pharmazie

Wir freuen uns, als unseren neuen Netzwerkpartner die Deutsche Gesellschaft für Klinische Pharmazie e.V. (DGKPha) zu begrüßen. Ihre Mitglieder haben sich bei der Mitgliederversammlung im November für diese Form der Zusammenarbeit ausgesprochen.

Konkret bedeutet das, dass die DGKPha ihre Mitglieder zukünftig über ihre Kanäle über die Campus-Veranstaltungen und -Termine informieren wird. Die Mitglieder erhalten dafür von uns ab sofort den Netzwerkrabatt in Höhe von 10% auf die Teilnahmegebühr. Bitte geben Sie uns dafür im Anmeldeformular einen Hinweis auf Ihre DGKPha-Mitgliedschaft.

Hinweis: Es kann immer nur ein Netzwerkrabatt je Anmeldung geltend gemacht werden. Er ist aber mit anderen Formen der Vergünstigung (z.B. bei Mehrfachbuchungen) kombinierbar.

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Zukunftsmusik: Beitrag zur Weiterbildung „Medikationsmanagement im Krankenhaus“

Im November wurde das Curriculum für die neue Weiterbildung „Medikationsmanagement im Krankenhaus“, das v.a. die StationsapothekerInnen fit machen soll, von der Mitgliederversammlung der Bundesapothekerkammer verabschiedet. Es enthält ein Seminar (Nr. 6), das mit unserem Altersgruppen-Seminar sehr große Schnittmengen hat. Wir sind daher dabei, unser Seminar zu erweitern um dann die Akkreditierung zu beantragen.

Seminarthemen

Das bestehende Seminar umfasst die Themen Pädiatrie, Schwangerschaft & Stillzeit und Geriatrie. Es wird in dieser Form auch weiterhin angeboten werden, weil es so als Bestandteil des Masterstudiums „Clinical Pharmacy Practice“ anerkannt ist.

Das Seminar 6 der Weiterbildung umfasst die Pädiatrie und Geriatrie sowie die Indikationen Neurologie (Epilepsie und Parkinsonsyndrom) und Psychiatrie (Depression, Psychose und Bipolare Störung).

Zweigleisig

Unser Plan ist also, für diejenigen, die eine Anrechnung in der Weiterbildung anstreben, ein neues Skript zur Neurologie und Psychiatrie zu erstellen, das das Skript zu Schwangerschaft und Stillzeit ersetzt, und außerdem die MC- und Teamaufgaben hierzu durch Aufgaben zu diesen Indikationen zu ersetzen. Alle anderen Aufgaben und die Skript-Kapitel zur Pädiatrie und Geriatrie werden von allen Teilnehmenden gemeinsam bearbeitet, unabhängig, ob sie die eine oder die andere Option verfolgen. So soll für das Seminar dann bei der Bundesapothekerkammer (und natürlich auch bei der Zentralstelle für Fernunterricht) die Akkreditierung beantragt werden.

Wer nicht die Absicht hat, das Seminar im Masterstudium oder in der Weiterbildung anrechnen zu lassen, kann sich nach Neigung und Interesse aussuchen, ob er/sie sich lieber mit Schwangerschaft & Stillzeit oder Neurologie & Psychiatrie auseinandersetzen möchte. (Ein „und“ ist nicht vorgesehen, weil das das Seminar mit Sicherheit überfrachten würde.)

Hier finden Sie den voraussichtlichen Fahrplan für das „zweigleisige“ Seminar.

Wir werden Sie natürlich über die Entwicklung auf dem Laufenden halten – hier auf der Website und in unseren Newslettern, für die Sie sich hier anmelden können.

 

Neues aus der hämatologischen Onkologie (ASH 2018)

Die diesjährige Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) fand vom 1. bis 4. Dezember 2018 in San Diego statt. Wer nicht dabei sein konnte, kann ab Freitag, 21.12. auf der Seite hematooncology.com den Kongressbericht mit den Neuigkeiten über die Therapie des multiplen Myeloms, myelodysplastischer Syndrome, der akuten myeloischen Leukämie und der Lymphome lesen.

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