Pharmakovigilanz

Biologicals bei Psoriasis: kein erhöhtes Risiko für schwere Infektionen

Infektionen sind der Hauptgrund, weshalb eine systemische Psoriasis-Therapie mit einem Biological abgesetzt wird [1]. Wenn der Wechsel von einem Non-Biological (Methotrexat, Acitretin, Ciclosporin, Fumarsäureester) auf ein Biological (Adalimumab, Secukinumab, Etanercept, Infliximab, Ustekinumab, Ixekizumab) in Erwägung gezogen wird, steht daher die Frage im Raum, ob das… Weiterlesen »Biologicals bei Psoriasis: kein erhöhtes Risiko für schwere Infektionen

Fehler durch verwirrende Stärkeangaben in den Arzneimittelbezeichnungen

Aus den Meldungen von (Beinahe-)Medikationsfehlern finden sich im aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit des BfArM und PEI lehrreiche Beispiele, wie verwirrende Angaben zur Stärke in den Arzneimittelbezeichnungen die Patientensicherheit durch Dosierungsfehler gefährden. So wurde aus Meldungen zu Dosierungsfehlern bei Arzneimitteln mit Flupentixol deutlich, dass die Angabe… Weiterlesen »Fehler durch verwirrende Stärkeangaben in den Arzneimittelbezeichnungen

Newsletter Nr. 03/2016

Detektivische Medikationsanalyse aufgelöst: Ein kniffliger Medikationscheck für einen 75-Jährigen stand an. Wie gleiche Endungen Rena Clear und Distrib Volum auf den Lösungsweg gebracht haben, lesen Sie in unserem Blog.   Ein Online-Schritt zum Fachapotheker für Allgemeinpharmazie: Das nächste Online-Seminar „Arzneimitteltherapie für besondere Altersgruppen“ startet am… Weiterlesen »Newsletter Nr. 03/2016

Datenbanken zu Nebenwirkungen

Erwünschte Datenbanken für unerwünschte Wirkungen Ist Ihnen schon einmal ein Patient begegnet, der 150%ig überzeugt war, seine Beschwerden kämen von seinen Arzneimitteln? Dann ist zunächst eine Kausalitätsbewertung gefragt. Die wichtigsten Punkte dafür sind: Passt der zeitliche Verlauf? Gibt es alternative Erklärungen? Ist der vermutete Zusammenhang… Weiterlesen »Datenbanken zu Nebenwirkungen

Newsletter Nr. 03/2014

Nicht ohne mein Kortikoid: Der Gebrauch von langwirksamen Beta-2-Mimetika (LABA) steht im Verdacht, langfristig die Häufigkeit von asthmabedingten Krankenhauseinweisungen und Todesfällen zu erhöhen. Aber nur, wenn LABA allein – statt nach Leitlinie in Kombination mit einem inhalativen Kortikosteroid (ICS) – angewandt werden. Lesen Sie mehr… Weiterlesen »Newsletter Nr. 03/2014

Newsletter Nr. 06/2013

Kardioprotektion bei Krebstherapie: Nicht nur Dexrazoxan, sondern auch ACE-Hemmer, Statine und Betablocker könnten der Beeinträchtigung der Herzfunktion durch kardiotoxische Krebsmedikamente vorbeugen, wenn sie vor der Chemotherapie verabreicht werden. Darauf deutet eine [EXPAND eine australische Meta-Analyse hin.]K Kalam, TH Marwick: Role of cardioprotective therapy for prevention… Weiterlesen »Newsletter Nr. 06/2013

Newsletter Nr. 03/2013

Neue Pharmakovigilanz-Daten für Impfstoffe: Aus dem aktuellen Bulletin zur Arzneimittelsicherheit [1] des Paul-Ehrlich-Instituts: 1.778 Verdachtsmeldungen zu Impfkomplikationen gab es im Jahr 2011. Ein kausaler Zusammenhang war bei gut der Hälfte allerdings unwahrscheinlich oder nicht beurteilbar, in keinem Fall gesichert. Häufigste Reaktion: Fieber. Pharmakovigilanz-Meldungen sind wichtig,… Weiterlesen »Newsletter Nr. 03/2013

Neues aus dem Bulletin zur Arzneimittelsicherheit (1. Ausgabe 2012)

Das vierteljährlich erscheinende Bulletin zur Arzneimittelsicherheit (Link) informiert aus den beiden Bundesoberbehörden BfArM und PEI zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln. Für uns Apotheker besonders aktuell: Neue Erkenntnisse zu Umckaloabo® Umckaloabo® enthält Wurzelextrakte aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides), die schon seit längerer Zeit… Weiterlesen »Neues aus dem Bulletin zur Arzneimittelsicherheit (1. Ausgabe 2012)