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Newsletter Nr. 02/2021

© bernie_photo | iStock

Neue Leitlinie Nr. 1 – Niereninsuffizienz und Hypertonie: Nach fast 10 Jahren hat die KDIGO ihre Empfehlungen zur Behandlung des hohen Blutdrucks bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz nun aktualisiert. Die wichtigsten Leitlinienempfehlungen haben wir für Sie in unserem Blog notiert.

Neue Leitlinie Nr. 2 – Multimedikation: Die neue Hausärztliche Leitlinie Multimedikation ist erschienen. Sehr erfreulich: Im Kontext der interprofessionellen Zusammenarbeit taucht rund 100 mal das Wort „Apotheke“ oder „Apotheker*in“ auf. Ein ganzes Kapitel widmet sich der Zusammenarbeit von „Arzt und Apotheker als AMTS-Team“.

Medikationsanalyse Nr. 1 – Einflussfaktoren: Was ist über fördernde und hemmende Faktoren bei der Einführung von Medikationsanalysen in öffentlichen Apotheken bekannt? Um das herauszufinden, haben wir eine systematische Übersichtsarbeit erstellt. Die wichtigsten Ergebnisse haben wir Ihnen in unserem Blog aufgeschrieben.

Medikationsanalyse Nr. 2 – Ansichten der Leitung: Wie steht die Apothekenleitung zur Medikationsanalyse? Was motiviert dazu, die Medikationsanalyse als Dienstleistung einzuführen, und was hindert? Über erste Eindrücke aus unserer Interview-Studie durften wir bei der Expopharm Impulse berichten. Unsere Präsentation können Sie auf unserer Website nachhören.

WHO-Plan für mehr Patientensicherheit: Am 3. August verabschiedete die 74. World Health Assembly – das Entscheidungsgremium der WHO – den „Global Patient Safety Action Plan 2021–2030. Er konstatiert Verbesserungspotenzial sowohl in Kliniken als auch in der ambulanten Versorgung. Die Strategie, die die WHO zur Verbesserung u.a. der Versorgung mit Arzneimitteln empfiehlt, und wie Apotheken involviert sind, stellen wir Ihnen in unserem Blog dar.

Therapeutisches Drug Monitoring für Betalaktam-Antibiotika? Bei Betalaktam-Antibiotika korreliert die antibiotische Wirkung mit der Zeit innerhalb des Dosierungsintervalls, in der die Plasmakonzentration oberhalb der minimalen Hemmkonzentration (MIC) liegt. Für welche Patientengruppen dieser Parameter mittels TDM kontrolliert werden sollte, wurde in einem aktuellen Review untersucht, den wir für Sie zusammengefasst haben.

Unerwünschte Wirkung der Kortikoide am Knochen: Eine wichtige unerwünschte Wirkung der Kortikosteroide, die u.a. in der Asthmatherapie ein zentraler therapeutischer Baustein sind, sind Osteoporose und Ermüdungsfrakturen. Welche Rolle spielen dabei der Applikationsweg, die Dosis und die Therapiedauer? Wir haben zwei Studien hierzu für Sie ausgewertet.

Neue Seminartermine 2022 und Frühbucherrabatt: Es ist soweit – Sie können Ihren Kalender mit den Seminaren des nächsten Jahres bestücken. Wenn Sie eines davon vor dem 20. November 2021 buchen, kommen Sie in den Genuss unseres 15%-Frühbucherrabatts. Die Akkreditierung in der Fortbildung wird wie gehabt für alle und in der Weiterbildung für die Seminare „Altersgruppen“, „Interaktionen“ und „Literaturrecherche“ beantragt. Und auch die Anrechnung im Masterstudium Clinical Pharmacy Practice läuft weiter.

Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen einen goldenen Herbst. Bleiben Sie gesund!

Jasmin Hamadeh
(Mediendidaktik)
und das
Dr. Dorothee Dartsch
(Klinische Pharmazie)
Campus-Team

Details zu allen Themen auf unserer Website. Die hellblau hervorgehobenen Begriffe sind mit den entsprechenden Internetseiten verlinkt.

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Bildnachweis: © bernie_photo | iStock

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