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Blog

Newsletter Nr. 08/2013

Pertuzumab: Warum in fixer Dosis? Die meisten Krebstherapeutika werden individuell dosiert – entweder nach Körpergewicht oder nach Körperoberfläche. Nicht so Pertuzumab (Perjeta®). Hier ist die Dosis auf initial 840mg und anschließend 420mg festgelegt. Grund dafür ist die Tatsache, dass weder das Gewicht noch die Oberfläche… Weiterlesen »Newsletter Nr. 08/2013

HDL-Konzentration ist nicht HDL-Funktion

Neue Studiendaten zu Niacin (Nikotinsäure) High-density-Lipoprotein (HDL) kennen wir alle als „gutes“ Lipoprotein, weil es am Rücktransport von  Cholesterol aus der Peripherie zur Leber beteiligt ist. Darum sind hohe HDL-Blutspiegel ein günstiger prognostischer Faktor in Bezug auf Gefäßerkrankungen. Aber offenbar ist allein die Anwesenheit von… Weiterlesen »HDL-Konzentration ist nicht HDL-Funktion

Pertuzumab zugelassen in fixer Dosis – warum eigentlich?

Seit zwei Monaten ist Pertuzumab (Perjeta®) zur Behandlung bestimmter HER-2-positiver Tumoren zugelassen. Anders als Trastuzumab, Panitumumab, Cetuximab und Rituximab, deren Dosis anhand des Körpergewichtes bzw. der Körperoberfläche individuell festgelegt wird, wird Pertuzumab nach fixem Schema in einer Initialdosis von 840 mg und einer dreiwöchentlichen Erhaltungsdosis… Weiterlesen »Pertuzumab zugelassen in fixer Dosis – warum eigentlich?

Tetrazepam – und was nun?

Muskelrelaxanzien im Vergleich Die Marktrücknahmedes beliebten Tetrazepam lenkt den Blick auf die verbleibenden Alternativen zur Behandlung von schmerzreflektorischen Muskelverspannungen, insbesondere als Folge von Erkrankungen der Wirbelsäule und der achsennahen Gelenke sowie zur Behandlung spastischer Syndrome mit pathologisch gesteigertem Muskeltonus unterschiedlicher Ätiologie. Was ist bei diesen… Weiterlesen »Tetrazepam – und was nun?

Newsletter Nr. 07/2013

Case Trainings – neu ab 2. Halbjahr 2013: Sie haben Lust, sich in einem überschaubaren Zeitrahmen mal intensiv in die patientenorientierten Details eines Fallbeispiels hineinzudenken? Mit interessierten Kollegen zu diskutieren, wie das Medikationsmanagement erfolgt und welche Hinweise dem Patienten und dem Arzt gegeben werden sollten?… Weiterlesen »Newsletter Nr. 07/2013

Antihypertensive Therapie: Kombinierter Start möglich

Neue Empfehlungen zur Behandlung der Hypertonie Die Europäischen Gesellschaften für Kardiologie bzw. Hypertonie (ESC und ESH) hat die Leitlinie zur Behandlung der Hypertonie (Link s.u.) aktualisiert und wird die neuen Empfehlungen im September beim Kongress der ESC vorstellen. Neue oder geänderte Empfehlungen sind u.a. folgende:… Weiterlesen »Antihypertensive Therapie: Kombinierter Start möglich

Orale Antidiabetika schützen vor Krebs

Neue Studienergebnisse Insulin und sein Verwandter, der insulinähnliche Wachstumsfaktor, fördern das Wachstum von Krebszellen. Daher ist die Vermutung naheliegend, dass eine medikamentöse Korrektur der Blutzuckerspiegel und damit der Hyperinsulinämie, die im Frühstadium eines Typ 2-Diabetes mit Insulinresistenz typisch ist, das Risiko einer Krebserkrankung senken könnte.… Weiterlesen »Orale Antidiabetika schützen vor Krebs

Newsletter Nr. 06/2013

Kardioprotektion bei Krebstherapie: Nicht nur Dexrazoxan, sondern auch ACE-Hemmer, Statine und Betablocker könnten der Beeinträchtigung der Herzfunktion durch kardiotoxische Krebsmedikamente vorbeugen, wenn sie vor der Chemotherapie verabreicht werden. Darauf deutet eine [EXPAND eine australische Meta-Analyse hin.]K Kalam, TH Marwick: Role of cardioprotective therapy for prevention… Weiterlesen »Newsletter Nr. 06/2013

Warum ohne uns?

Die Knappschaft Bahn-See hat erkannt, dass unerwünschte Arz­neimittelwirkungen den Kran­kenkassen Kosten bescheren, und dass manche davon ver­meidbar wären. So z.B. uner­wünschte Wirkungen durch In­teraktionen zwischen rezept­pflichtigen und im Rahmen der Selbstmedikation erhältlichen Arznei- und Nahrungsergän­zungsmitteln. Sie investiert nun in Maßnahmen, um diese uner­wünschten Wirkungen zu… Weiterlesen »Warum ohne uns?