DOsisanpassung

Therapeutisches Drug Monitoring für Betalaktam-Antibiotika?

Bei Betalaktam-Antibiotika korreliert die antibiotische Wirkung mit der Zeit innerhalb des Dosierungsintervalls, in der die Plasmakonzentration oberhalb der minimalen Hemmkonzentration (MIC) liegt. Mit einer verlängerten Infusionsdauer bleibt der Plasmaspiegel länger hoch, aber bei gleicher Tagesdosis nimmt die erreichte Maximalkonzentration zugleich ab. Es ist dann also… Weiterlesen »Therapeutisches Drug Monitoring für Betalaktam-Antibiotika?

Das richtige Maß für die Nierenfunktion

Die MHRA empfiehlt [1]: Für die meisten Wirkstoffe mit renaler Clearance und die meisten Patienten mit durchschnittlichem Körperbau und -gewicht kann die ‚estimated Glomerular Filtration Rate‘ (eGFR) zur Dosisanpassung verwendet werden, die inzwischen auf Laborberichten standardmäßig angegeben wird. Für einige Wirkstoffe oder Wirkstoffgruppen bzw. Patienten… Weiterlesen »Das richtige Maß für die Nierenfunktion

Dosisanpassung an Organfunktionen bei Krebspatienten

Welche Wirkstoffdosierungen müssen an die Nieren-, welche an die Leberfunktion angepasst werden? Eine eingeschränkte Nieren- und / oder Leberfunktion ist nicht so selten bei Krebspatienten – sei es aufgrund der Erkrankung selbst, aufgrund von nephro- oder hepatotoxischen Nebenwirkungen der Therapie oder aufgrund von fortgeschrittenem Alter.… Weiterlesen »Dosisanpassung an Organfunktionen bei Krebspatienten

Chronische Niereninsuffizienz: Identifizieren dieser Patienten in der Offizin

Woran erkennt man eigentlich eine chronische Niereninsuffizienz? Die chronische (sich langsam entwickelnde, nicht umkehrbare) Niereninsuffizienz fällt oft zunächst durch einen Befund von Protein im Urin auf. In Laboruntersuchungen sind dann typischerweise Kreatinin, Harnstoff und Kalium erhöht. Weitere Elektrolyte wie Natrium, Calcium, Magnesium sowie der pH-Wert… Weiterlesen »Chronische Niereninsuffizienz: Identifizieren dieser Patienten in der Offizin