Newsletter Nr. 03/2019

Das richtige Maß für die Nierenfunktion. Wann darf die ‚estimated Glomerular Filtration Rate‘ (eGFR) zur Dosisanpassung verwendet werden, die inzwischen auf Laborberichten standardmäßig angegeben wird, und wann ist die Cockcroft & Gault-Gleichung empfohlen? Die Antwort finden Sie auf unserer Website. Auch in den Seminaren zu besonderen Altersgruppen und zu Eliminationsstörungen geht es u.a. um diese Frage.

Die FORTA-Liste als Datenbank: Forta – „Fit fOR The Aged“ ist ein Medikamenten-Klassifizierungssystem für die medikamentöse Therapie älterer Patienten. Als Papier- oder PDF-Liste werden Sie sie vielleicht schon kennen – jetzt gibt es sie auch als webbasierte Datenbank, die wir Ihnen auf unseren Seiten vorstellen.

54 Prozent der Erwachsenen lernen weiter: Die Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland steigt: 2018 nahmen 54 % der 18- bis 64-Jährigen an entsprechenden Maßnahmen teil, ließ das Bildungsministerium im August 2019 wissen. Hochgerechnet seien das 28,1 Millionen Erwachsene. Wir bedanken uns bei denen, die unsere Veranstaltungen für die berufliche Weiterqualifizierung nutzen!

MediAnalyse-Workshop: In sieben Wochen (am 01.02.2020) steht erneut unser Workshop „Medikationsanalyse“ auf dem Programm, in dem eigene Fälle aus der Praxis vorgestellt und diskutiert werden. Anders als unsere Seminare ist dies eine Präsenzveranstaltung in Hamburg. Sie steht allen Apothekerinnen und Apothekern offen, die sich auf dem Gebiet der Medikationsanalyse fortbilden möchten.

Leitlinien Multimedikation und Medikamentenmonitoring: Die beiden Hausärztlichen Leitlinien werden seit einer Weile überarbeitet und sollen lt. Plan im Dezember 2019 fertiggestellt werden. Wir sagen Bescheid, sobald sie online sind.

Blutdrucksenker zur Nacht: Hypertonie, der “stille Killer”, ist der wirksamste vermeidbare Risikofaktor für vorzeitigen Tod und Morbidität. Eine große Studie aus Spanien zeigt, dass Hypertonie-Patienten ihre Antihypertensiva mit Ausnahme von Diuretika lieber zur Nacht als morgens nach dem Aufwachen einnehmen sollten. Die Ergebnisse haben wir für Sie zusammengefasst.

ICS beim Asthma nun nach Bedarf: In der neuen Strategie zum Asthma-Management der Global Initiative for Asthma (GINA) finden sich deutliche Änderungen der Therapieempfehlungen für leichtes Asthma bei Erwachsenen und Jugendlichen. Bisher galt: Inhalatives Corticosteroid (ICS) muss regelmäßig (als Controller) angewendet werden, beim Asthmaanfall wird ein schnellwirksamer Bronchodilatator (als Reliever) eingesetzt. Was sich hier geändert hat, finden Sie nebst weiterführenden Links auf unserer Website.

MediManagement im Krankenhaus: Die Anerkennung unseres Altersgruppenseminars als Seminar 6 in der Weiterbildung „Medikationsmanagement im Krankenhaus“ wurde erneut beantragt. Die Anmeldung für das am 16. Januar 2020 beginnende Seminar ist noch möglich.

Wir wünschen Ihnen eine wundervolle Weihnachtszeit! 🎄

Kommen Sie gut ins neue Jahr!

Jasmin Hamadeh ——Dr. Dorothee Dartsch
(Mediendidaktik)-__—-(Klinische Pharmazie)
mit dem Campus-Team

                                             

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Newsletter Nr. 01/2019

Seminare für die Weiterbildung: Auch in diesem Jahr werden drei unserer Seminare in verschiedenen Weiterbildungsgebieten und -bereichen anerkannt: „Besondere Altersgruppen“, „Interaktionen“ und „Medizinische Literaturrecherche“. Termine und Anrechnungsmöglichkeiten finden Sie in unserem Blog, auch für die zukünftigen Stationsapotheker.

Antikoagulation bei Krebspatienten: Zugelassen sind bislang Heparine und Vitamin K-Antagonisten, beide mit dem Nachteil der invasiven Applikation bzw. Therapieüberwachung. Immer mehr Studien untersuchen, ob die direkten oralen Antikoagulanzien auch in dieser Patientengruppe wirksam und sicher sind. Die aktuellen Empfehlungen der International Society on Thrombosis and Haemostasis haben wir für Sie zusammengefasst.

Medikationsanalysen in England: Eine qualitative Studie untersucht die Ansichten von Ärzten und Apothekern hinsichtlich Effizienz und Gründlichkeit bei der Medikationsanalyse. Wer von beiden der Effizienz und wer der Gründlichkeit den Vorzug gibt, lesen Sie auf unserer Website.

Colitis ulcerosa-Leitlinie: Die American Gastroenterological Association (AGA) hat im Januar eine neue Leitlinie zur Behandlung der gering- bis mäßiggradigen Colitis ulcerosa (CU) herausgegeben. Sie stellt orale und topische 5-Aminosylicylate, rektale Kortikosteroide und orales Budesonid ins Zentrum. Wir haben die Empfehlungen für Sie zusammengestellt.

Jetzt ohne Stress ins Masterstudium „Clinical Pharmacy Practice“ starten: Mit unseren Veranstaltungen lässt sich die Zertifikatsstufe entspannt gestalten: Fangen Sie dieses Halbjahr 2019 mit einem Online-Seminar, z.B. „Eliminationsstörungen“, und einem oder zwei Fall-Workshops in Hamburg an (ein bisschen Platz haben wir da noch, aber nicht mehr viel), machen Sie ein weiteres Seminar, z.B. „Pharmakokinetik“, und die Hospitation im zweiten Halbjahr, das dritte Seminar („Interaktionen“) und die Sprachprüfung im ersten Halbjahr 2020 und starten im Herbst 2020 in die Diplomstufe. Der Masterabschluss folgt dann regulär im Frühjahr 2022.

Seminare vor den Sommerferien: In diesem Halbjahr haben wir noch drei Seminare für Sie, „Eliminationsstörungen“ (21.03.-17.04.), „Altersgruppen“ (11.04.-08.05.), „Interaktionen“ (30.05.-26.06.), sowie zwei Falldiskussions-Workshops am 30.03. und 15.06. in Hamburg. Unser Anmeldeformular finden Sie auf der Website.

Ergebnisse der Seminar-Evaluationen 2018: Die Ergebnisse sind jetzt online einzusehen.

In diesem Sinn wünschen wir Ihnen Erfolg für das angelaufene Jahr!

Jasmin Hamadeh——Dr. Dorothee Dartsch
(Mediendidaktik)–__–(Klinische Pharmazie)
——-mit dem Campus-Team

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Moderiert durch Arzt und Apotheker

Wenn ein Arzt auf einen Fall blickt, sieht er vorrangig den Patienten und seine Erkrankungen, des Apothekers Interesse gilt zu allererst der Medikation. Bei Beschwerden unter einer Arzneimitteltherapie sind – überspitzt formuliert – für die Ärzte immer die Grund- bzw. Begleiterkrankungen ursächlich und für den Apotheker immer die Medikamente.

Diese unterschiedlichen Perspektiven können sich gegenseitig bereichern und die Pharmakotherapie der Patienten verbessern, sofern man um die Sichtweise des Anderen weiß und sie in der interprofessionellen Kommunikation berücksichtigt.

Duale Perspektive in unseren Online-Seminaren

Darum freuen wir uns, dass es uns des öfteren gelingt, die duale Perspektive in unsere Online-Seminare einzubringen, indem die Moderation zu bestimmten Aufgaben und Fragestellungen sowohl durch einen Apotheker als auch durch einen Arzt erfolgt.

Nachdem wir bereits mit viel Erkenntnisgewinn klinisch-pharmakologische Expertise in die Seminare „Unerwünschte Wirkungen“ und „Arzneimitteltherapie für besondere Altersgruppen“ haben einfließen lassen können, freuen wir uns, dass Sie im kommenden Durchlauf des Seminars „Arzneimitteltherapie für Patienten mit Eliminationsstörungen“ (Start 12.01.2017, s. Kalender) Gelegenheit haben werden, von internistisch-nephrologischer Expertise zu profitieren.

Wie läuft das ab?

In der letzten Woche werden die Teilnehmenden nephrologische Fälle diskutieren, und zwar gemeinsam mit Dr. med. Norbert Kamin, Facharzt für Innere Medizin / Nephrologie, Hypertensiologe DHL und ärztlicher Leiter des DIAVERUM MVZ Dialyse Schlankreye. Die Lernziele dieser Diskussion sind

  • Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz erkennen zu können,
  • die Arzneimitteltherapie an die Nierenfunktion anpassen zu können
  • Folgeerkrankungen bei chronischer Niereninsuffizienz berücksichtigen zu können.

In den anderen drei Seminarwochen wird es wie immer um die Themen Leber, Polymorphismen etc. gehen.

Anmeldung

Wer sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen möchte, melde sich jetzt noch schnell über unser Anmeldeformular oder per Email an.

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Newsletter Nr. 02/2014

Herz-Kreislauf System des Menschen
Prävention der Koronarerkrankung: Die medizinische Versorgung mit Betablockern und ACE-Hemmern wird immer besser. Dennoch erreichen noch immer 43% der Patienten keine adäquate Blutdruckkontrolle. Ebenso ist bei 42% der Patienten das LDL-Cholesterol zu hoch, obwohl die Versorgung mit Statin bei 86% liegt. Lesen Sie mehr über die EUROASPIRE-Erhebungen hier.

 

Übergewicht im Kindesalter: Äußerlich gesund – „nur übergewichtig“? Keineswegs – Prävention ist dringend erforderlich: Übergewichtige Kinder haben häufiger Stoffwechselstörungen wie Hypertonie und Insulinresistenz. Mehr dazu im Kurzbericht hier.

 

Case-Training mit Schwerpunkt „Kardiovaskuläre Erkrankungen“: Das nächste Case Training läuft mit drei neuen kardiovaskulären Fällen vom 03. bis 09. April. Üben Sie sich im Medikationsmanagement – mit direktem Praxisnutzen und Freude am Austausch. Lesen Sie dazu z. B. einen aktuellen Erfahrungsbericht in der ÖAZ (04/2014; S. 83) und die Evaluationsergebnisse der Case-Trainings 2013.

 

Staatliche Fortbildungs-Förderung auch für Einzelpersonen: Neben ganzen Apothekenbetrieben können sich auch Apothekerinnen und Apotheker fördern lassen: Über „Bildungsschecks“ der Bundesländer werden Teilnehmer mit bis zu 50% der Seminargebühren gefördert. Erfahrungen, Informationen und Links dazu finden Sie hier.

 

Neuer Wirkstoff Macitentan: Pulmonale Hypertonie ist schwer zu behandeln, sofern keine direkte Ursache greifbar ist. Unbehandelt versterben die Patienten in der Regel innerhalb weniger Jahre an Rechtsherzinsuffizienz (dem so genannten Cor pulmonale). Macitentan ergänzt nun die Palette der Endothelinrezeptor-Antagonisten. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Das ist ja viel besser als gedacht! Beim 5. Campus-Tag (am 01.02. in Münster) gab es viele AHA!s, sowohl zu fachlichen Aspekten als auch zum Ablauf der Online-Seminare. Eine gelungene Station im Rahmen der Netzwerkpartnerschaft mit der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, die bereits nach wenigen Wochen ein Drittel der geförderten Seminarplätze vergeben hat. Mehr dazu hier.

 

Pharmakotherapie für Patienten mit Eliminationsstörungen: Vier Wochen intensiver Auseinandersetzung mit den Besonderheiten von Patienten mit Niereninsuffizienz, Lebererkrankungen und pharmakogenetischen Variationen sind geschafft. Wie unsere Teilnehmenden das Seminar bewertet haben, lesen Sie in unserem Kurzbericht dazu.

Wenn Sie überlegen, im kommenden Jahr an diesem Seminar teilzunehmen, können Sie sich dafür in den Seminaren „Angewandte Pharmakokinetik“ und „Laborparameter interpretieren“ eine ideale Grundlage verschaffen.

 

Erst Vortrag, dann Online: Wer im Hamburger Raum wohnt oder einen Ausflug dorthin unternehmen möchte, ist herzlich eingeladen, am 11. Juni im Rahmen der Fortbildungsvorträge der Apothekerkammer Hamburg einen Einstieg in die Interpretation von Laborparametern zu bekommen (Referentin: D. Dartsch).

Wer sich dann im Umgang mit Laborparametern üben möchte, hat im Rahmen unseres moderierten Online-Seminars „Laborparameter interpretieren“ (04.09.-01.10.14) die Möglichkeit – und beste Voraussetzungen – dazu. Beide Veranstaltungen sind unabhängig voneinander besuchbar und nützlich, aber in der Kombination besonders wirkungsvoll.

 

Wir heißen Sie willkommen
im Fortbildungsfrühling,

Prof. Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

Newsletter Nr. 11/2013

Campus-Tag bei der AkWL in Münster 20.11.2013

Campus-Tag in Münster: Als Auftakt unserer Netzwerkpartnerschaft mit der Apothekerkammer Westfalen-Lippe informierten sich am 20.11.13 knapp 20 Apothekerinnen und Apotheker beim Campus-Tag in Münster über das Seminarangebot. Die Teilnehmer erlebten – mit Blick auf den sonnigen Aasee – wie fachlicher Austausch auf einer Lernplattform funktioniert. Lesen Sie mehr zu den Fragen und Eindrücken der Campus-Tag-Besucher hier. Die ersten Seminaranmeldungen sind bereits eingegangen. Nächster Campus-Tag in Münster: 01.02.2014 – Anmeldung direkt über die AkWL.

Adexa - die Apothekengewerkschaft

ADEXA neues Mitglied im CaP-Fortbildungs-Netzwerk: Die Apothekengewerkschaft ADEXA hat unser Seminarangebot getestet und schließt sich unserem Netzwerk als Partner an. Wir begrüßen alle ADEXA-Mitglieder herzlich.

 

Neues RKI-Themenheft Gastritis und gastro­intestinale Ulzera: Ein Fünftel der Deutschen leidet einmal oder mehrfach im Leben unter Gastritis, 7% unter gastrointestinalen Ulcera. Kenntnisse zu Ursachen und Therapie sind wichtig für die Beratung dieser Patienten. Das 55. Themenheft des RKI enthält Angaben hierzu und kann kostenlos als pdf heruntergeladen werden.

 

Paradigmenwechsel in der neuen Leitlinie zur Cholesterolsenkung: Das American College of Cardiology und die American Heart Association haben eine neue Leitlinie zur Cholesterolsenkung veröffentlicht, die von dem bisherigen Prinzip abweicht, die Therapie zu intensivieren bis Cholesterol-Zielwerte erreicht sind und statt dessen festgelegte Therapieschemata empfiehlt. Lesen Sie dazu mehr hier.

 

Infliximab gibt es zukünftig auch als Biosimilar: Die EMA hat es bereits zugelassen, aber noch gilt in Deutschland der Patentschutz. Die zugrundeliegende Studie, die das biosimilare mit dem originalen Infliximab verglichen hat, ist die PLANETRA-Studie. Lesen Sie mehr dazu auf hier.

 

Case Training: Vom 14. bis 20. November setzten sich 13 Apothekerinnen und Apotheker mit drei spannenden Fällen auseinander. Sie diskutierten verschiedenste Aspekte der Frage „Wie sollte die Therapie verändert werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen?“. Dabei ging es um Interaktionen, Dosierungen, Organfunktionen, unerwünschte Wirkungen, Kontraindikationen und Leitlinienempfehlungen. Eine Offizin-Apothekerin beschreibt ihre Erfahrung folgendermaßen:

„Ich war überrascht von der Intensität dieser Art von Fortbildung. Unsere Moderatorin brachte die Diskussion auf den Punkt und zeigte uns, dass es in der Analyse darauf ankommt, die richtigen Fragen zu stellen. Diese konstruktiv-kritische Herangehensweise an die Fälle hat mich sehr beeindruckt. Um wirklich zu profitieren, muss man sich einbringen, mit diskutieren, selbst recherchieren und dabei bleiben. Dann ist der Erkenntnisgewinn deutlich höher als bei „normalen“ Vor-Ort-Seminaren.“

Das nächste Case-Training findet mit neuen Fällen vom 23.-29. Januar 2014 statt. Anmeldung hier.

 

Seminare um den Jahreswechsel: Besondere Patientengruppen prägen die Seminare um den Jahreswechsel – aktuell geht das Thema „Besondere Altersgruppen“ zu Ende, im nächsten Jahr geht es am 16.01. mit den „Patienten mit Eliminationsstörungen“ (d.h. Nieren-und Leberinsuffizienz) los. Anmeldungen werden noch angenommen.

Angenehme Adventszeit!

Wir wünschen Ihnen eine schöne Vor- und Weihnachtszeit.
Kommen Sie gut ins neue Jahr!

 Prof. Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

Newsletter Nr. 08/2013

Medikation unter der Lupe

Pertuzumab: Warum in fixer Dosis? Die meisten Krebstherapeutika werden individuell dosiert – entweder nach Körpergewicht oder nach Körperoberfläche. Nicht so Pertuzumab (Perjeta®). Hier ist die Dosis auf initial 840mg und anschließend 420mg festgelegt. Grund dafür ist die Tatsache, dass weder das Gewicht noch die Oberfläche die Korrelation zwischen Dosis und Pertuzumab-Plasmakonzentration beeinflussen. Mehr Informationen hier.

 

„Angewandte Pharmakokinetik“ ab Donnerstag erstmals am Start: Das neue Seminar „Angewandte Pharmakokinetik“ startet am kommenden Donnerstag. Es enthält wichtige Grundlagen zum Verständnis der Therapieoptimierung z.B. bei Patienten mit Niereninsuffizienz oder Übergewicht oder bei geriatrischen Patienten. Nähere Informationen zu den Zielen und Inhalten hier hier.

 

HDL als prognostischer Marker: High-density-Lipoprotein (HDL) gilt als „gutes“ Lipoprotein, weil es am Rücktransport von Cholesterol aus der Peripherie zur Leber beteiligt ist. Jedoch Vorsicht: evtl. ist ein hoher Spiegel nicht immer gleichbedeutend mit einer guten Prognose. Eine aktuelle [EXPAND Studie] [1] Dormann H et al., Adverse Drug Events in Older Patients Admitted as an Emergency. Dtsch Arztebl Int 2013; 110(13): 213–9 [/EXPAND] hat gezeigt, dass Niacin zwar die HDL-Konzentration steigen ließ, aber die HDL-Funktion, gemessen an seiner Aufnahmefähigkeit für Cholesterol und seiner antioxidativen Kapazität, war nicht erhöht. Mehr Informationen hier.

 

Seminar „Interpretation von Laborparametern“: Laborparameter sind ein wichtiges Mittel, um die richtige Dosierung für einen Patienten festzulegen, die Wirksamkeit festzustellen oder das Auftreten unerwünschter Wirkungen zu verfolgen. Auch wenn Laborparameter nicht zur Verfügung stehen, ist es hilfreich zu wissen, nach welchen Werten Patienten gezielt gefragt werden sollten. Das Seminar läuft vom 10.10. bis 06.11.13. Mehr Informationen hier.

 

ABDA-Erfahrungsaustausch Medikationsmanagement: Ende August trafen sich Vertreter aller Landesapothekerkammern und -verbände in Berlin, um über Projekte zur Entwicklung des Medikationsmanagements in Deutschland zu beraten. Für Hamburg war Prof. Dr. D. Dartsch eingeladen, die Angebote des Campus Pharmazie vorzustellen und ihre Erfahrung in der berufsbegleitenden Fortbildung einzubringen. Ein wichtiges Fazit des Treffens war: Flächen-deckende, kompetenzorientierte Fortbildungen zum Medikationsmanagement werden sehr dringend gebraucht. Campus Pharmazie leistet mit seinen akkreditierten, evaluierten und industrieunabhängigen E-Learning-Angeboten hier bereits jetzt einen wichtigen Beitrag.

 

Eliminationsstörungen“ und „Altersgruppen„: Diese beiden Seminare greifen besondere Patientengruppen heraus, die Gemeinsamkeiten hinsichtlich typischer Arzneimittel-bezogener Probleme aufweisen. In den Veranstaltungen werden diese Aspekte vorgestellt, diskutiert und die Lösung der Probleme an Fallbeispielen trainiert. „Eliminationsstörungen“ (darunter fallen Nieren- und Leberinsuffizienz und genetische Polymorphismen): 10.10. bis 06.11.13., „Altersgruppen“ (Kinder, Schwangere, Senioren): 07.11. bis 04.12.13.

 

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) und Medikationsfehler (ME) bei Senioren: Eine [EXPAND Studie der Uni Erlangen-Nürnberg] [2] Khera AV et al., The Addition of Niacin to Statin Therapy Improves High-density Lipoprotein Cholesterol Levels but not Metrics of Functionality. J Am Coll Cardiol. 2013, Online-Veröffentlichung am 25.07.13 [/EXPAND] mit 752 Patienten in der Notaufnahme hat gezeigt, dass Senioren über 65 häufiger von UAW und den Folgen von ME betroffen sind als jüngere Patienten: von den Patienten mit mindestens einer UAW waren mehr als zwei Drittel älter als 65. Als ME galten fehlende Indikation, absolute Kontraindikation, falsche Dosierung, falsche Einnahme und Doppelverordnungen. Diese führten bei Senioren dreimal häufiger zu manifesten Beschwerden als bei Jüngeren. Andere Studien haben gezeigt, dass nicht nur ME, sondern auch bis zu 50% der UAW vermeidbar sind.

 

Nicht vergessen: Das nächste Online-Case-Training (eine Woche – drei Fälle): 14.-20.11.2013. Jetzt anmelden!

 

Mit spätsommerlichen, kollegialen Grüßen,

Prof. Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

genannte Studien:

[1] Dormann H et al., Adverse Drug Events in Older Patients Admitted as an Emergency. Dtsch Arztebl Int 2013; 110(13): 213–9

[2] Khera AV et al., The Addition of Niacin to Statin Therapy Improves High-density Lipoprotein Cholesterol Levels but not Metrics of Functionality. J Am Coll Cardiol. 2013, Online-Veröffentlichung am 25.07.13

Newsletter Nr. 06/2013

Online-Seminare - im Sommer auf der Wiese...

Kardioprotektion bei Krebstherapie: Nicht nur Dexrazoxan, sondern auch ACE-Hemmer, Statine und Betablocker könnten der Beeinträchtigung der Herzfunktion durch kardiotoxische Krebsmedikamente vorbeugen, wenn sie vor der Chemotherapie verabreicht werden. Darauf deutet eine [EXPAND eine australische Meta-Analyse hin.]K Kalam, TH Marwick: Role of cardioprotective therapy for prevention of cardiotoxicity with chemotherapy: A systematic review and meta-analysis. Eur J Cancer. 2013, Online-Veröffentlichung 25.05.2013[/EXPAND]

 

10% Frühbucherrabatt auf unser Angebot für Sie im 2. Halbjahr 2013:

Moderierte Online-Seminare

12.09. – 09.10. Angewandte Pharmakokinetik
10.10. – 06.11. Interpretation von Laborparametern
10.10. – 06.11. Arzneimitteltherapie bei Patienten mit Eliminationsstörungen
07.11. – 04.12. Arzneimitteltherapie bei Patienten besonderer Altersgruppen

Angewandte Pharmakokinetik ist die ideale Grundlage für die Seminare um Eliminationsstörungen und Altersgruppen, weil viele Aspekte der Arzneimitteltherapie für diese Patientengruppen auf einer veränderten Pharmakokinetik beruhen.

Online-Case-Trainings
19.09. – 25.09. Fälle 01, 02, 03
14.11. – 20.11. Fälle 04, 05, 06Von den themenübergreifenden Case-Trainings profitieren Sie sowohl als Einstieg in die Seminare als auch zur vertiefenden Anwendung, wenn Sie Seminare abgeschlossen haben. Werden beide Formate gebucht, reduzieren sich die Teilnahmegebühren um bis zu 125,- €.

Bei Anmeldung bis zum 31.07.2013 erhalten Sie für alle Seminare und Case-Trainings 10% Frühbucherrabatt. Nähere Informationen zu den Inhalten, Zielen, Kosten, Nutzen und Rabatten auf der Website.

 

Was ist E-Learning? In der aktuellen Ausgabe der DAZ (Nr. 26 v. 27.6.13) beschreiben wir, was E-Learning ist, aus welchen Bausteinen es sich zusammensetzen kann und welche Szenarien sich für welche Ziele eignen. Wir haben außerdem einen Überblick über die aktuellen deutschsprachigen E-Learning-Angebote zu Themen der Patientenberatung für Sie zusammengestellt.

 

Gliflozine[EXPAND Eine neue Übersichtsarbeit] – SR Taylor, KB Harris: The Clinical Efficacy and Safety of Sodium Glucose Cotransporter-2 Inhibitors in Adults with Type 2 Diabe-tes Mellitus. Pharmacotherapy 2013, Online-Veröffentlichung 06.06.2013 – [/EXPAND] fasst die Erkenntnisse der Zulassungsstudien zusammen und kommt zu dem Ergebnis, dass die Wirksamkeit der Gliflozine der des Metformins entspricht. Anlass zur Sorge gibt jedoch das vielleicht erhöhte Krebsrisiko unter Dapagliflozin. Mehr Informationen hier.

 

Kongress für Patientensicherheit: Am 13. und 14.06 fand in Berlin der 4. Kongress zur Patientensicherheit unter medikamentöser Therapie statt. Die Tatsache, dass die Teilnehmerschaft zum Großteil aus Apothekern bestand, ist erfreulich, da die Patientensicherheit auch aus politischer Sicht ein beachtetes Thema ist. Sie darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass einige Krankenkassen gerade dabei sind, die pharmazeutische Kernkompetenz der Patientenberatung in die eigenen Hände zu nehmen. Ein Alarmsignal! Mehr Informationen hier.

 

Glückwunsch den Absolventen des Seminars Unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Pharmakovigilanz: Alle Teilnehmenden haben die Anforderungen glänzend erfüllt – und gehen der Abschlussbefragung nach sehr zufrieden aus dem Seminar: „Es ist eine hervorragende Möglichkeit, berufsbegleitend auf hohem Niveau Kenntnisse aufzufrischen und zu erweitern. Die Dauer von vier Wochen bewirkt eine Festigung der (neuen und alten) Kenntnisse, die in Tages- oder Wochenendseminaren so nicht zu erreichen ist“.

Die Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen für die 26 Fortbildungspunkte der Kammer sind sehr verdient. Wir freuen uns über den Zuwachs im Alumni-Netzwerk.

 

Wir wünschen Ihnen
schöne Sommerwochen!

Prof. Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

genannte Studien:
Kalam, TH Marwick: Role of cardioprotective therapy for prevention of cardiotoxicity with chemotherapy: A systematic review and meta-analysis. Eur J Cancer. 2013, Online-Veröffentlichung 25.05.2013

SR Taylor, KB Harris: The Clinical Efficacy and Safety of Sodium Glucose Cotransporter-2 Inhibitors in Adults with Type 2 Diabetes Mellitus. Pharmacotherapy 2013, Online-Veröffentlichung 06.06.2013

Newsletter Nr. 04/2013

Was haben Pippi Langstrumpf und Campus Pharmazie gemeinsam? Sie verteilen Geschenke, wenn sie selbst Geburtstag haben – und gleich 20 Stück: Die ersten zehn und weitere zehn ausgeloste Anmelder werden unsere Geburtstagsgäste im neuen Case-Training-Format: eine Woche, drei Fälle zum Anwenden Ihrer klinisch-pharma-zeutischen Kenntnisse, zeitlich flexibel in moderierten online-Foren; Laufzeit 23.- 29.05.2013. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

 

Patientenindividuelle Auswahl von Tyrosinkinase-Inhibitoren: In einer ganz frischen Übersichtsarbeit [1] geben E. Irvine und C. Williams Empfehlungen, welche Patientenfaktoren bei der Wahl des Tyrosinkinasehemmers in der Therapie der chronisch-myeloischen Leukämie berücksichtigt werden sollten. Details finden Sie hier.

 

Fallbeispiele auf der Campus Pharmazie-Website Haben Sie schon gesehen, dass wir seit einiger Zeit Fallbeispiele zu klinisch-pharmazeu-tischen Fragestellungen auf unserer Website zur Diskussion stellen? Mit Freude sehen wir, dass nach und nach immer mehr engagierte Kollegen/innen sich beteiligen. Mit dem nächsten Newsletter gibt es wieder einen neuen Fall. Alle Interessierten sind dann herzlich eingeladen, auf der Website mitzudiskutieren und einen ersten Eindruck zu gewinnen, wie sich ein moderierter fachlicher Austausch online „anfühlen“ kann. Den zuletzt diskutierten Fall finden Sie hier.

 

Pharmakogenetik in der Apotheke Sind Sie fit auf dem Gebiet der Pharmakogenetik? Genetische Polymorphismen, poor und rapid metabolizer ein alter Hut? Das ist gut, denn in Kürze will STADA DNA-Tests auf den Markt bringen, mit denen für ausgewählte Arzneimittel vor Therapiebeginn der genetische Hintergrund des Patienten beleuchtet werden soll, um die personalisierte optimale Dosierung festzulegen. Weitere Informationen finden Sie hier. Und sollten Sie doch den Wunsch haben, Ihr Wissen aufzufrischen: Pharmakogenetik ist Bestandteil des Seminars „Patienten mit Eliminationsstörungen„, weil die Mechanismen sich ähneln. Es findet vom 10.10. bis zum 06.11.2013 statt.

 

Seminare im 2. Halbjahr: Nach Ihrem Sommerurlaub setzen wir unser Seminarangebot mit folgenden Themen fort. „Pharmakokinetik„, „Pharmakotherapie bei Patienten mit Eliminationsstörungen„, „Interpretation von Laborparametern“ und „Pharmakotherapie bei Patienten besonderer Altersgruppen„.
Haben Sie Themenwünsche für unsere Planung 2014 oder möchten einen kostenlosen Campus-Tag zur Information über das Seminarkonzept in Ihre Region holen? Sprechen Sie uns gern dazu an.

 

e-Learning ist nicht gleich e-Learning: Am Dienstag fand in Köln die Auftaktveranstaltung der „eLearning SUMMIT Tour“ in Köln statt. Unter dem Thema „Lernexzellenz 2.0“ wurde in der intensiven Diskussion vieler Best Practise-Beispiele namhafter Unternehmen auf eindrückliche Weise deutlich:
Die Möglichkeiten des e-Learnings sind vielfältig. Um so wichtiger ist es, die Wahl des e-Learning-Szenarios sorgfältig auf die Bedarfe der Zielgruppe und die damit zusammenhängenden Ziele der Maßnahme abzustimmen. Lesen Sie mehr dazu und diskutieren Sie mit uns hier.

 

Noch Plätze im Seminar „Unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Pharmakovigilanz“: Am 23.05.2013 startet das nächste online-Seminar zu dieser Thematik. Dort geht es um Arten und Mechanismen unerwünschter Wirkungen und um die Einschätzung, ob zwischen einer Arzneimitteleinnahme und einem berichteten Symptom ein Zusammenhang bestehen kann. Zentrales Thema ist auch die Abschätzung des Beratungsbedarfs zu unerwünschten Wirkungen. Zudem „übersetzen“ die Teilnehmenden eine Fallschilderung in eine Pharmakovigilanz-Meldung. Das Seminar ist von der BAK mit 26 Punkten akkreditiert. Anmeldung per sofort, nähere Information finden Sie hier.

 

Mit kollegialen Geburtstagsgrüßen

Prof. Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)
Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation)

 


[1] Irvine E & Williams C: Treatment-, Patient-, and Disease-Related Factors and the Emergence of Adverse Events with Tyrosine Kinase Inhibitors for the Treatment of Chronic Myeloid Leukemia. Pharmacotherapy, published online: 3 APR 2013

Newsletter Nr. 05/2012

Einblicke in den ersten „Campus-Tag“: Fünfzehn engagierte Kolleginnen und Kollegen kamen am 11.08.12 unserer Einladung zum „Campus-Tag“ in der Hamburger Innenstadt nach. Illustrierende Einblicke haben wir in unserem Blog für Sie zusammengestellt.

Der nächste „Campus-Tag“ findet am 20.10.12 statt. Melden Sie sich gern schon an.

 

Unerwünschte Wirkung von Statinen am Auge:Neue Hinweise auf die alte Befürchtung, dass Statine das Risiko eines Grauen Stars erhöhen, gibt eine aktuelle retrospektive Auswertung der Daten von Patienten einer universitären Augenklinik.

Warum die Studie kein Anlass einer zurückhaltenderen Anwendung von Statinen in der kardiovaskulären Prävention sein sollte, lesen Sie in unserem Blog.

 

Sehr reger Start in den Seminaren „Laborparameter“ und „Arzneimittelinteraktionen:Seit dem 16.08. sind die Teilnehmer inhaltlich „bei der Arbeit“ und tauschen sich jetzt gerade – mit bemerkenswertem Engagement – in den ersten Forendiskussionen u. a. zu Fallbeispielen aus.

Dank einer bewährten Lernplattform und eines „Laufzettels“, der für ein aktives und effizientes Kennenlernen der Plattform und des Seminarkonzeptes erstellt wurde, verlief der inhaltliche Auftakt ungetrübt von technischen Fragestellungen.

In die vorgegebenen Aufgaben fließen gerade sehr spannende ‚ungeklärte Fälle‘ der Teilnehmenden ein, die intensiv diskutiert werden und zur Illustration der Seminarthemen beitragen.

 

„Grundlagenrabatt“ im Baukastenprinzip der Campus-Pharmazie-Seminare: „Interpretation von Laborparametern“ und „Arzneimittelinteraktionen“ bilden zusammen mit „Angewandte Pharmakokinetik“ und „Unerwünschte Arzneimittelwirkungen“ die Grundlagenseminare.

Sie sind die Basis für eine Reihe von Aufbauseminaren, zu denen das Seminar „Onkologie“ im nächsten Jahr den Auftakt macht.

Als „Grundlagenrabatt“ bieten wir Teilnehmern, die drei der Seminare absolviert haben, das vierte für 25% der regulären Gebühr an.

Parallel dazu gibt es Themenseminare, die unabhängig von Grundlagen- oder Aufbauseminaren besucht werden können: Aktuell sind das „Medizinische Literaturrecherche“ sowie „Patienten besonderer Altersgruppen„, 2013 wird das Angebot um „Patienten mit Eliminationsstörungen“ ergänzt.

 

Angewandte Pharmakokinetik” und “Medizinische Literaturrecherche” starten am 11.10.12: Und da der Herbst schneller kommt als man denkt, hier der Hinweis auf die Seminare, die im Oktober beginnen:

Für die genannten Seminare können Sie sich noch bis zum 20.09.12 anmelden. Sie erhalten jeweils bis zu 26 Fortbildungspunkte der Kammer. */

 

Igel in der Krebstherapie?Der Hedgehog (engl. Igel) Pathway wird mit einer Reihe von Krebserkrankungen in Verbindung gebracht, darunter Tumoren der Lunge, Speiseröhre, Pankreas und Prostata. Mit Vismodegib (Erivedge®) wurde Anfang des Jahres in den USA der erste Hedgehog Pathway Inhibitor zur Behandlung des Basalzellkarzinoms zugelassen.

In Europa ist die Behandlung derzeit nur im Rahmen einerPhase II-Studie der Firma Roche möglich.

 

Zugang zu einem Demo-Seminar: Wir haben ein Demo-Seminar eingerichtet, das an konkreten Bespielen den Aufbau der Seminare auf der Lernplattform zeigt und zum Ausprobieren einlädt.

Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie für einen Einblick die Zugangsdaten bekommen möchten.

 

Es grüßen Sie inmitten
lebhafter Forendiskussionen

Jasmin Hamadeh (Mediendidaktik und Lernorganisation),
Prof. Dr. Dorothee Dartsch (Klinische Pharmazie)

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