Newsletter Nr. 03/2018

 

Apotheker in die Notaufnahmen! Der Einsatz im interprofessionellen Aufnahmeteam in der Notaufnahme reduziert nachweislich die Häufigkeit von Medikationsfehlern sowie unbeabsichtigter Diskrepanzen zwischen vorbestehender Haus- und Klinikmedikation. Ein Apotheker initiiert dort außerdem im Schnitt alle 2,75 Stunden eine Therapieänderung, um Medikationsfehler zu korrigieren. In unserer Online-Serie fassen wir Studien zum Nutzen von Apothekern in Notaufnahmen für Sie zusammen.

 

Anerkennung des Seminars Arzneimittelinformation für Fachapotheker-Seminare: in der Klinischen Pharmazie, der Allgemeinpharmazie und der Arzneimittelinformation. Details zur Anerkennung lesen Sie in unserem Blog. Das Online-Seminar startet am 06.09.2018. Melden Sie sich gleich an.

 

Gut für Diabetiker: Die klinisch-pharmazeutische Versorgung von Diabetespatienten durch öffentliche Apotheken reduziert die Häufigkeit kardiovaskulärer Ereignisse. Das zeigt eine Modellrechnung über Zeithorizonte zwischen zwei und zehn Jahren.

 

Gut für Psoriasis-Patienten: Daten von „Real-World“-Patienten mit Psoriasis zeigen: Mit Biologicals ist das Risiko für schwere Infektionen nicht höher als mit Nicht-Biologicals. Die Studie stellen wir in unserem Blog vor.

 

Relevanz der QTc-Zeit-VerlängerungSie zu beurteilen und einen Konsens mit Ärzten zu erzielen, die QTc-verlängernde Kombinationen verordnen, ist oft nicht ganz einfach. Hilfestellung bietet eine Liste von patientenseitigen Risikofaktoren auf der Seite CredibleMeds – als Erweiterung der Wirkstofflisten.

 

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Pharmazie: Am 3./4.11.18 geht es in Hamburg um das Thema „Auf Herz und Nieren geprüft – Pharmakotherapie bei Niereninsuffizienz“. Bis zum 01.09. können KollegInnen aus öffentlichen und Krankenhausapotheken Abstracts einreichen, die Anmeldung läuft bis 01. Oktober. Programm, Anmeldung und weitere Infos auf der Website der DGKPha. Dorothee Dartsch ist Tagungspräsidentin.

 

Seminartermine, 2. Halbjahr: Am 06.09. startet das Seminar „Medizinische Literaturrecherche und Arzneimittelinformation“, am 11.10. „Interpretation von Laborparametern“ und am 08.11. „Unerwünschte Arzneimittelwirkungen“ mit unserem bewährten Gast-Experten Dr. med. Sven Schmiedl. Jetzt anmelden.

 

MSc Clinical Pharmacy Practice-Infoabend in München: am 12.10.18 von 19:30-21:00 nahe Messe München Ost, gut geeignet für alle Expopharm- und DAT-Besucher und KollegInnen aus München und Umgebung. Referentinnen: Dr. D. Dartsch (Hamburg), Dr. A. Weidmann (Aberdeen). Kostenlos, begrenzte Teilnehmerzahl, Ortsangabe folgt nach Anmeldung.

 

Mit herzlichen Grüßen!

Jasmin Hamadeh——Dr. Dorothee Dartsch
(Mediendidaktik)–__–(Klinische Pharmazie)
——-– mit dem Campus-Team –

Hier können Sie unseren Newsletter herunterladen: PDF-Datei

Bildnachweis: © D. Dartsch

Erster Präsenz-Workshop: auch unabhängig vom Masterstudium teilnehmen!

In knapp zwei Monaten (am 30.03.2019) steht unser erster Workshop aus dem Modul „Pharmazeutische Versorgung“ auf dem Programm. Er ist Teil des Masterstudiums „Clinical Pharmacy Practice“, das über den Campus Pharmazie und die Robert Gordon University in Aberdeen absolviert wird.

Ganz unabhängig vom Masterstudium ist ein Workshop, in dem eigene Fälle aus der Praxis kollegial diskutiert werden, ein wertvolles Fortbildungsformat, das bisher nur selten angeboten wird. Daher haben wir uns entschlossen, es für alle Apothekerinnen und Apotheker zu öffnen, die sich auf dem Gebiet der Medikationsanalyse fortbilden möchten. Bedingung ist das Mitbringen und Vorstellen eines Patientenfalles. Mehr zum Ablauf finden Sie in unserem Blogartikel zu den Fall-Workshops. Die Teilnahmegebühr für den einzelnen Workshop beträgt regulär 360,- € zzgl. 19% MwSt.. Rabatte für die Mitglieder unserer Netzwerkpartner gelten natürlich auch hier. Beginn des Workshops ist 09:00, Ende um 18:30.

Der verbindliche Anmeldeschluss für die Teilnahme am Workshop ist der 28.02.2019. Bis dahin werden die Teilnehmer nach der Reihenfolge ihrer Anmeldung zugelassen. Die maximale Teilnehmerzahl ist 15, um ein intensives Arbeiten zu ermöglichen. Wer keinen Platz mehr bekommt, muss aber nicht lange warten, sondern hat die Chance, am 2. Workshop am 15.06.19 teilzunehmen. Die Anmeldung erfolgt über unser Anmeldeformular.

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Master of Clinical Pharmacy: der Info-Abend

„Campus Pharmazie ist bisher der einziger Anbieter, der eine Akkreditierung bei der Robert Gordon University erreichen konnte.“

Das passt!

Da passt nicht nur das Curriculum und die Gestaltung der intensiv moderierten Online-Anteile, da passt auch

  • der Anspruch an pharmazeutische Arbeit,
  • die Einstellung zum Berufsstand und
  • die Vorstellung von nachhaltigem anwendungsbezogenen Lernen.

Das wurde am Info-Abend zur Kooperation am 23.02.2018 in den Räumlichkeiten der Hamburger Apobank schnell deutlich.

Achtung: Nächster Infoabend am 12.10.18 von 19:30-21:00 nahe Messe München Ost – also gut geeignet für alle Expopharm- und DAT-Besucher sowie KollegInnen aus München und Umgebung. Die genaue Ortsangabe erhalten Sie nach Anmeldung bis zum 21. September 2018.

 

Um was ging es bei dem Info-Abend?

Dr. Anita Weidmann, Postgraduate Programmes Leader der Robert Gordon University Aberdeen (RGU) stellte ihrer Vorstellung des Masterstudiums Clinical Pharmacy Practice die hohe Bedeutung der pharmazeutischen Arbeit voran. Und damit war schnell spürbar, dass dem Masterstudium der gleiche „Spirit“ zugrunde liegt, wie dem Angebot des Campus Pharmazie.

Voraussetzungen, Aufbau und organisatorische Details des Masters wurden von Frau Weidmann (RGU) vorgestellt, die Besonderheiten der Campus-Seminare von Dr. Dorothee Dartsch (Campus Pharmazie).

Das Ineinandergreifen von Master und Campus-Fortbildungsformaten konnte so aus beiden Perspektiven beschrieben werden. Details zum Aufbau des Masters und der Kooperation finden Sie auch hier.

Die Teilnehmenden der Info-Veranstaltung bekamen zudem „Insider-Informationen“ zum Englisch Sprachtest (IELTS), der Voraussetzung für die Teilnahme am englischspachigen Master-Programm ist. Apothekerin Dorothee Michel erläuterte die Prüfungsbereiche und teilte ihre Erfahrungen, wie man sich innerhalb von vier Wochen neben der Arbeit gezielt darauf vorbereiten kann.

Alle drei haben klar gemacht: Apotheker/innen in der Fort- und Weiterbildung müssen  auch im Kontext der privaten und beruflichen Herausforderungen ihres berufsbegleitenden Studiums wahrgenommen und unterstützt werden. So, wie sie als Apotheker/innen ihre Patienten als Ganzes sehen und beraten. Die Robert Gordon University Aberdeen und der Campus Pharmazie verpflichten sich diesem Ansatz gleichermaßen.

Fragen und Antworten im Anschluss an die lebhaften und engagierten Vorträge:

  1. Hospitationen sind Bestandteil des Masters – Wie organisiert man die und wie laufen sie ab?
    Gefordert sind 8 Hospitationstage in Arztpraxen oder Krankenhäusern. Jeder Teilnehmer organisiert seinen Hospitationsplatz selbst – aus seinem bestehenden Netzwerk oder ggf. auch als Anknüpfungspunkt einer möglichen zukünftigen Zusammenarbeit. Bewährte Modelle der zeitlichen Aufteilung sind: Woche 1: Di – Fr, Woche 2: Mo – Do (sodass man in keiner Woche vollständig in seinem sonstigen Arbeitskontext fehlt) oder auch Hospitation an einem Tag pro Woche über acht Wochen. Hilfreich ist: Sie begegnen sich auf Augenhöhe und vereinbaren am Beginn einige Regeln, z.B. wann Sie sich zu Arzneimitteltherapien äußern und wann nicht. Zielsetzungen sind: Kennenlernen der Praxisabläufe „von innen“, Auseinandersetzung mit der klinischen Entscheidungsfindung, Training der interprofessionellen Kommunikation und Demonstration des Nutzens der Zusammenarbeit.
  2. Wie groß ist der Umfang der schottischen Anteile am Master – in Lernzeit ausgedrückt?
    Phase 1 kann über Campus-Angebote abgedeckt werden.
    Für Phase 2 (PgDIP) und 3 (MSc) werden bei der Robert Gordon University jeweils 60 Credits erworben, das entspricht 30 European Credits – und damit ca. 600 h. Man kommt damit auf eine durchschnitliche Lernzeit von ca. 10 h/Woche.
  3. Was sind konkrete Inhalte der Module der Diplomphase und wann muss man sich entscheiden, welche der angebotenen vier Module man wählt?
    Detailinformationen zu den Modulen finden Sie in den „Module Descriptions“ unter den folgenden Links:
    Medicines Management: Collaborative Working
    Developing and Implementing Models of Care
    Person Centred Care
    Die Module werden direkt nach der Anmeldung zur Diplomphase gewählt.
  4. Wie viele Versuche hat man bei den Prüfungen?
    Die Prüfungsordung schreibt vor, dass jeder Teilnehmende zwei Versuche hat. Es müssen beim 2. Versuch nur diejenigen Teilbereiche wiederholt werden, bei denen die Leistungen nicht ausreichend waren. In den seltenen Fällen eines Nicht-Bestehens waren bisher immer persönliche Gründe ausschlaggebend.
  5. Wie viele Teilnehmer gibt es für das Masterprogramm?
    Im Januar 01/2018 wurden 143 neue Master-Studenten aufgenommen.
  6. Wie läuft die Anerkennung der Vorleistungen vom Campus Pharmazie konkret?
    Für Teilnehmer, die die im Rahmen der Phase 1 (Pg CERT) verlangten Leistungen über Campus Pharmazie absolviert haben, gibt es ein vereinfachtes Verfahren. In einem Kooperations-Formular werden die Vorleistungen aufgeführt und von Campus Pharmazie gegengezeichnet. Wichtig: Diese Leistungen müssen komplett vor Beginn der Einschreibung erfolgt sein.
  7. Wie starte ich, wenn ich den Master machen will und schon einige Vorleistungen beim Campus erbracht habe?
    Alles, was noch fehlt, kann aktuell noch in der ersten Jahreshälfte 2018 absolviert werden, beginnend mit dem Pharmakokinetik-Seminar im April. Parallel muss der IELTS-Test absolviert werden. Die Anmeldung zur zweiten Stufe kann dann zum August 2018 erfolgen, und die Verleihung des Master-Titels ist im Frühjahr 2020 möglich. Wer es weniger eilig hat, kann die Campus-Elemente verteilen und im Herbst 2019 in die zweite Stufe starten. Der Abschluss erfolgt dann im Frühjahr 2021.
  8. Wie starte ich, wenn ich noch keine Vorleistungen erbracht habe und auch nicht sicher bin, ob das Format mir liegt?
    Dann starten Sie einfach mit einem Campus-Seminar und testen auf diese Weise das Online-Format. Unabhängig von einer Fortsetzung erhalten Sie dafür ein Campus Pharmazie-Zertifikat, bis zu 26 Fortbildungspunkte und die Kenntninsse und Kompetenzen, die das Seminar vermittelt.
  9. Und wie starte ich, wenn ich alle Leistungen der ersten Phase über den Campus erbracht habe?
    Herzlichen Glückwunsch – Sie brauchen sich nur noch auf den Sprachtest zu konzentrieren und können sich direkt im August 2018 zur zweiten Stufe anmelden.

Medikationsanalyse: neuer Lauf

AMTS-ExperteIm Herbst startet zum dritten Mal die bewährte gemeinsame Fortbildung mit unserem Netzwerkpartner Apothekerkammer Hamburg: „Medikationsanalyse,  die Basis für das Medikationsmanagement“. Die Veranstaltung besteht aus zwei Teilen, einem Präsenznachmittag am 08.10.2016 von 14 bis 19 Uhr (mit den Referentinnen Dr. Dorothee Dartsch und Apothekerin Sabine Haul) und einem einwöchigen Online-Case Training (zur Auswahl: 27.10.-02.11. oder 03.-09.11.16), moderiert von Dr. Dorothee Dartsch. Letzteres ist so konzipiert, dass es neben der täglichen Arbeitszeit zu individuell flexiblen Zeiten absolviert werden kann.

Beim Präsenznachmittag wird es um die allgemeine Einführung in die Medikationsanalyse und wichtige Projekte hierzu sowie um die Kommunikation gehen. Diesmal wollen wir  stärker als bisher die Kommunikation mit den Ärzten ins Blickfeld rücken. Im Online-Case Training üben die Teilnehmenden die Medikationsanalyse aktiv an drei Patientenfällen aus der Praxis. (Allgemeine Informationen zu Case Trainings finden Sie hier.) Beide Teile sind eng miteinander verknüpft und daher nur in Kombination zu buchen. Die Teilnahmegebühr beträgt durch einen Zuschuss der Kammer und einen Rabatt von Campus Pharmazie 145,- EUR.

Einen Bericht vom letzten Durchlauf einschließlich der Evaluationsergebnisse finden Sie in unserem Blog vom 3. Juli 2015.

Anmeldungen nimmt die Apothekerkammer Hamburg entgegen, in Kürze wird das Seminar auch dort im Kalender erscheinen.

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Medikationsanalyse: Detektivarbeit mit Clear und Volum

Mysterium MultimediaktionPersonen:

  • Rena Clear, Apothekerin
  • Distrib Volum, Pharmazeut im Praktikum
  • Dr. Kinet, Chefapothekerin, ist derzeit im Osterurlaub

Volum: Dr. Kinet ist über Ostern weg und hat uns wieder eine Medikationsanalyse aufgetragen, Rena. Hast du die Liste schon gesehen?

Clear: Nein, zeig mal her, ist sie lang?

Volum: Geht so. Hier:

  • Furosemid 80 mg 1-0-1
  • Hydrochlorothiazid 12,5 mg 1-0-0
  • Spironolacton 100 mg 1-0-0
  • Lisinopril 10 mg 1-0-0
  • Metoprolol 25 mg 1-0-1
  • Ibuprofen 400 mg 1-1-1-1 (bei Bedarf)
  • Ranitidin 150 mg 1-0-0
  • ASS 100 mg 1-0-0-0
  • Famotidin 20 mg 0-0-1
  • Capsaicin topisch zur Anw. am Knie nach Bedarf

Clear: Haben wir nur die Liste? Sonst gar keine Daten?

Volum: Nur, dass es sich um einen 75-jährigen Mann handelt. Keine Diagnosen, kein Labor – nix.

Clear (seufzt): Dann müssen wir überlegen, wo arzneimittelbezogene Probleme auftreten könnten, wenn bestimmte Bedingungen vorliegen und dafür die entsprechenden Fragen formulieren. Lass uns darüber an den Ostertagen „brüten“, und wir besprechen die Liste dann hinterher, ok?

Volum: Machen wir. Trotzdem schöne Ostern!

Clear: Wünsch ich dir auch.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, können Sie den beiden helfen? Dann freuen wir uns, wenn Sie die Kommentarfunktion unten verwenden und dort Ihre Einschätzung weitergeben. Die Auflösung folgt nach Ostern.

Mit besten Grüßen,

Dorothee Dartsch

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Medikationsanalyse – Fortbildung für Einsteiger

Die AKHH und Campus Pharmazie proudly present:

„Medikationsanalyse – die Basis für das Medikationsmanagement“.

Der erste Teil dieser Veranstaltung in neuem Fortbildungsformat ist ein Präsenzseminar mit einer Einführung ins Thema durch Herrn Apotheker Manfred Krüger, Krefeld, und praktischen Übungen zur Kommunikation mit Patienten unter der Leitung der Apothekerinnen Dörte Schröder-Dumke und Dorothee Dartsch, Hamburg, am 05.07.2014, 14:00-19:00*.

studentin mit laptopDer zweite Teil der Veranstaltung ist ein Online-Training, in dem die Medikationsanalyse an drei Fällen aktiv geübt wird, damit Sie sie im Anschluss auch im Alltag einsetzen können. Ergänzt wird die Fallbearbeitung durch einen Diskussionsstrang zu Ihren Erfahrungen mit der Kommunikation mit Patienten im Rahmen der Medikationsanalyse. Das Online-Training dauert eine Woche, innerhalb derer die Teilnehmenden die drei Trainingsfälle nach ihren zeitlichen Möglichkeiten auf der bewährten Lernplattform des Campus Pharmazie und unter der Moderation von Dorothee Dartsch lösen. Dafür sollte ein Zeitaufwand von insgesamt sechs Stunden innerhalb der Trainingswoche kalkuliert werden. Der tatsächliche Zeiteinsatz variiert mit dem Engagement des jeweiligen Teilnehmers. Besondere EDV-Kenntnisse, Hardware oder Software sind nicht nötig, ein durchschnittlicher ans Internet angebundener Rechner reicht aus.

Die Online-Trainingswoche findet unmittelbar nach den Hamburger Sommerferien statt, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Beide Teile sind nur in Kombination zu buchen. Dank eines Rabattes, den Campus Pharmazie einräumt, und eines Zuschusses der AKHH beträgt die Teilnahmegebühr für Hamburger Kammermitglieder insgesamt nur 145,- statt regulär 198,-. Fortbildungspunkte für Ihr Zertifikat werden beantragt. Anmeldung über das Anmeldeformular der AKHH (gilt für beide Teile).

* Inzwischen haben wir diese Veranstaltung bereits mehrfach durchgeführt (s. Bewertungen vom September 2014 und Juli 2015), und auch in nächster Zeit wird es neue Termine geben. Informieren Sie sich auf unseren Seiten und im Veranstaltungskalender der Apothekerkammer Hamburg.

 

9. Europäisches Pharmazeutinnen-Treffen

Wie kann man den Herausforderungen des Berufsstandes und seines Fortbildungsbedarfs angemessen begegnen – auch mit Blick auf den großen Anteil an Frauen in der Apothekerschaft, die Fortbildungen in besonderem Maße neben Beruf und familiären Verpflichtungen koordinieren müssen?

Anlässlich des 9. Europäischen Pharmazeutinnen-Treffen präsentierte Prof. Dr. Dorothee Dartsch auf Einladung des Deutschen Pharmazeutinnen-Verbandes am 19.10.13 Merkmale und Möglichkeiten verschiedener E-Learning-Formate unter besonderer Berücksichtigung kompetenzorientierter Konzepte.

Hier die Folien:
Vortrag dpv-Treffen 10/2013tartfolie

Intensiv diskutiert wurde im Anschluss nicht nur das Zusammenspiel aus Methoden und Lernzielen, sondern auch die Frage, ob Fort- und Weiterbildung für Apothekerinnen und Apotheker verpflichtend sein sollte, wie es in einigen Ländern Europas der Fall ist. Dagegen spricht der Aufwand – dafür, dass von der Kompetenz der Apotheker das Wohlergehen der Patienten abhängt.

Nutzen Sie gern die Kommentarfunktion für Ihre Anmerkungen und Einschätzungen.